5. April 2011
Dass Bewegung gesund hält, ist keine neue Erkenntnis. Doch in der modernen Arbeitswelt nehmen Schreibtischtätigkeiten mit einseitiger Sitzposition immer mehr zu. Nicht umsonst steigt damit auch die Anzahl der Erkrankungen des Bewegungsapparates, die sich nur durch regelmäßige sportliche Betätigung in der Freizeit vermeiden lassen.
Viele Menschen organisieren sich inzwischen in Sportvereinen, in Fußball- oder Volleyballclubs, treffen sich regelmäßig zum Schwimmen oder auch zum gemeinsamen Joggen. Bewegung in der Gemeinschaft macht doppelt Spaß. Und sie diszipliniert, weil Ausreden, auf den Sport zu verzichten, nicht allzu schnell gelten. Solche Ausreden sind oft nur vorgeschoben und lassen sich mit richtiger Organisation des Tagesablaufes in den meisten Fällen beseitigen. Wer tatsächlich Sport treiben will, findet dafür Zeit. Nach einer Weile regelmäßigen Trainings benötigt er diese Zeit sogar, weil der Körper nach ihr verlangt. Sport macht den Körper im positiven Sinne süchtig.
Doch es gibt Menschen, die sich aus familiären oder beruflichen Gründen tatsächlich nicht nach festen Trainingszeiten richten können oder die ihre Trainingseinheiten lieber über den Tag verteilt in den individuellen Arbeitsrhythmus einbauen. Oder solche, die am liebsten allein Sport treiben, um Ruhe und Erholung zu genießen. Nicht immer steht diesen Hobbysportlern ein geeigneter Trainingsplatz, ein Waldweg oder ein Sandstrand zur Verfügung, ohne dass sie lange Wege zurücklegen müssen. Ohnehin lassen mitteleuropäische Witterungsverhältnisse nur abgehärtete Sportler täglich das Außentraining absolvieren. Bei Wind und Regen erscheint es oft angenehmer, seinem Hobbysport nachgehen zu können, ohne dass der schützende Raum dafür verlassen werden muss. Aus diesem Grunde haben manche Menschen sich ihren Keller oder ein Zimmer zu einem hauseigenen Fitness-Studio ausgebaut.
Dabei muss gar kein großer Platz zur Verfügung stehen, wenn jemand sich zu Hause sportlich betätigen möchte. Ein Ergometer, welches für den individuellen Bedarf konzipiert ist, reicht völlig aus. Bestehen bereits Vorschädigungen am Bewegungsapparat, ist vor dessen Anschaffung die Beratung durch einen Sportmediziner sinnvoll. Es gibt Ergometer, die den Aufbau wichtiger, im Beruf vernachlässigter Muskelgruppen fördern. Wer Kniebeschwerden hat, profitiert eventuell mehr von einem Fahrrad als von einem Laufband. Für den Aufbau des unteren Rückenbereiches hat sich der Stepper, für den oberen Rückenbereich das Rudergerät bewährt. Vorherige Vergleiche im Hinblick auf Qualität und Preis lohnen.
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