3. November 2010
Zum Pilates werden eigene, ganz speziell für die Übungen entwickelte Trainingsgeräte eingesetzt. Diese werden meist von den Fitness Studios gestellt. Jedoch lohnt es sich auch, sich das eine oder andere Gerät für die Übungen zuhause anzuschaffen. Denn die Pilates Geräte können auch für andere gymnastische Übungen und sportliche Betätigungen eingesetzt werden. Mehr über die gängigen Pilates Geräte erfahren Sie hier:
Eine weiche Unterlage ist Grundvoraussetzung für viele Übungen, die am Boden stattfinden. Durch die weichen Auflageflächen wird der Rücken geschont. Denn nur wer bequem liegt, kann sich voll und ganz auf die anspruchsvollen Übungen konzentrieren. Pilates Matten haben meist eine Länge von 2 Metern und sind zwischen 70 und 100 cm breit. Einige Modelle lassen sich zusammen rollen, andere sind stapelbar und weniger gut für den Transport geeignet. Die Oberfläche ist bei diesen Matten abwaschbar.
Die leichten und doch stabilen Pilates Rollen eignen sich für viele verschiedene Übungen. So können sie zum Beispiel als Stütze für die Beine dienen, aber auch als bewegliche Unterlage für Übungen, die die Arme und den Rücken kräftigen. Wichtig ist bei den Pilates Rollen, dass sie über eine angenehm griffige Oberfläche verfügen. Sie müssen weich sein, sich aber nicht nachhaltig verformen lassen.
Die Pilates Bälle haben etwa die Größe eines Fußballs, sind aber sehr viel leichter und flexibler. Sie werden zum Beispiel für Übungen eingesetzt, mit denen die Beine gekräftigt werden. So werden sie unter anderem mit den Füßen gehalten, während die Beine angehoben und abgesenkt werden. Achten Sie beim Kauf auf die Beschaffenheit des Ventils. Ein Ball, den Sie selbst aufpumpen und ablassen können, lässt sich leichter transportieren.
Diese Ringe wurden speziell zum Pilates erfunden. Sie sind flexibel und haben einen Durchmesser von 40 bis 50 cm. Die Ringe bestehen aus einem flachen, zum Ring geformten Band, das sich ohne Druck immer wieder zu einem Kreis formt. An zwei gegenüber liegenden Punkten sind flache Plättchen angebracht, die als Druckpunkte genutzt werden können. Hier werden die Hände oder Füße aufgesetzt, damit der Ring kräftig zusammen gedrückt werden kann. Zu der Übung gehört auch das langsame und kontrollierte Auflösen.
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24.02.12 | |
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