Liegestütze

Werden ausgeführt als Knieliegestütze, Liegestütze im Handstand, einarmige oder indische Liegestütze

Als eine umfangreiche Basisübung im funktionellen Krafttraining wird häufig die Liegestütze eingesetzt. Die verschiedenen Variationen dieser Übung kräftigen die Arm-, Brust- und Schultermuskulatur sowie die gesamte Rumpf- und Beinmuskulatur.

Junges, lächelndes Paar im Sportoutfit macht Liegestütze
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Die Liegestütze dienen als sportliche Übung dazu, die Muskeln an

aber auch gleichzeitig an

zu trainieren.

Durchführung

Und so gelingen die Liegestütze: Man legt sich mit gestrecktem Körper auf eine nicht zu weiche Unterlage, etwa eine Sportmatte, auf den Boden. Die Hände werden nun so positioniert, dass sie sich leicht über der Breite der Schulter befinden. Dabei zeigen die Finger nach vorne. Die Daumen werden leicht nach innen gelegt.

Die Beine sind gestreckt, die Fußspitzen stützen sich auf der Unterlage ab. Achtung: Die Hände sind jetzt stark angewinkelt, was dazu führt, dass die Handgelenke extrem belastet werden. Wem diese Belastung zu hoch ist, der formt seine Hände zu Fäusten und stützt sich damit ab.

In beiden Positionen sind die Arme durchgestreckt. Jetzt beide Arme zur selben Zeit beugen, und zwar solange, bis die Oberarme eine waagerechte Linie bilden. Wichtig: Der Körper muss dabei immer gestreckt bleiben. Dann die Arme wieder strecken, bis die ursprüngliche Ausgangslage erreicht ist.

Variationen

Neben der klassischen Liegestütze haben sind mit der Zeit einige Variationen entstanden; zu diesen gehören:

Entscheidend für den Erfolg der Übung ist, dass der gesamte Körper und die Beine angespannt bleiben. 10 bis 20 Mal am Anfang wiederholen, dann langsam steigern.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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