15. Mai 2009
Die Landesapothekerkammer Brandenburg und der Apothekerverband Brandenburg haben bekannt gegeben, dass es immer mehr Menschen aus dem Freizeit- und Breitensport gibt, die zu unerlaubten Dopingmitteln greifen. Experten gehen davon aus, dass mittlerweile mindestens 200.000 Hobby-Athleten zu leistungssteigernden Mitteln greifen.
Umfragen zeigen, dass mittlerweile jeder fünfte Besucher eines Fitness-Studios bereits Erfahrung mit Doping gesammelt hat. Dabei sind die Langzeitfolgen der Substanzen oftmals schlimm: Depressionen, Aggressivität sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen können als Nebenwirkungen auftreten, ebenso wie Haarausfall und Akne. In jedem Fall spielen die Sportler, die zu verbotenen Substanzen greifen, leichtfertig mit ihrer Gesundheit.
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26.10.11 | |
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