13. September 2007
Laut Forschern der Universitäten Dortmund und Münster sind Aufwärmübungen vor sportlichen Betätigungen kontraproduktiv. Wärme nämlich belaste den Körper ab Umgebungstemperaturen von 15 Grad Celsius zweifach. Es sei viel sinnvoller, den eigenen Körper extrem abzukühlen. Dies führe langfristig zu erhöhten Leistungen, geringerem Energieverbrauch, optimierter Sauerstoffversorgung und einem stärkeren Kreislauf.
Die Forscher ließen Athleten eine Kältekammer aufsuchen, in der sie jeweils 150 Sekunden lang verblieben - bei einer Temperatur von minus 120 Grad Celsius. Innerhalb der folgenden sechs Monate stellten sich Leistungssteigerungen ein.
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