19. Juni 2008
Von Sarah Cramer
Golf ist schon lange kein Rentner-Sport mehr, denn auch viele junge Leute erfreuen sich mittlerweile an diesem Sport. Hier eine kleine Einführung in die Welt des Golfens.

Ziel des Golfspielens ist es den Ball mit so wenig wie möglichen Schlägen in das Loch zu bekommen. Das Loch ist in der Regel einige hundert Meter vom Abschlag entfernt.
Die meisten Golfplätze haben 18 Spielbahnen, also 18 Löcher in die gespielt wird. Einige kleinere Golfplätze haben nur 9 Löcher. Für jede dieser Spielbahnen gibt es ein festgelegtes Par. Dies ist die Angabe darüber wie viele Schläge ein sehr guter Spieler brauchen würde um den Ball einzulochen.
An dem Par wird die eigene Leistung gemessen. Hier die Bezeichnungen für die benötigten Schläge:
Die Auswahl des Schlägers spielt eine sehr wichtige Rolle beim Golf. Bei einem Turnier darf jeder Spieler bis zu 14 Golfschläger mit auf eine Golfrunde nehmen.
Die 4 Schlägerkategorien sind:
Der Name kommt daher, dass diese Schläger früher immer aus Holz angefertigt wurden. Hölzer sind die längsten Golfschläger und haben den größten Schlagkopf. Sie werden für den Abschlag und weite Schläge benutzt.
Diese Schläger besitzen kantige Metallköpfe und werden für mittellange Schläge verwendet.
Wedges sind relativ kurze Schläger. Sie werden für Schläge bis zu 100 Metern verwendet.
Will man den Ball einlochen, benutzt man den sogenannten Putter. Sein Schlägerkopf ist flach und länglich.
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