Die Chinesen passen sich immer mehr dem Westen an. Mittlerweile gibt es im Reich der Mitte sogar Spaßveranstaltungen, bei denen das Volk laut lachen darf. Eine davon ist "Schlammfußball". In der Hauptstadt Peking, aber auch in Schanghai und anderen großen Städten werden immer wieder riesige Planschbecken aufgestellt und mit sehr feuchtem und äußerst schmutzigen, vielleicht sogar stinkendem Schlamm gefüllt. Wagemutige junge Chinesen spielen in diesem Pfuhl gegeneinander Fußball.
Das ist zwar nichts für taktische Finessen und Ballsport-Gourmets, aber es macht einen Heidenspaß, jedenfalls lacht sich das Publikum rund um die Schlammfelder regelmäßig schlapp. Vielleicht wird unser innovativer Bundestrainer Jogi Löw eines Tages auch solche chinesischen Elemente ins Training der Nationalmannschaft einbauen. Zur Abhärtung vor wichtigen WM-Spielen.
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