11. Februar 2010
Wie Prof. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule in Köln empfiehlt, sollten Menschen, die auch im Winter Joggen besonderes Augenmerk auf die Funktion der Kleidung legen und nicht nur auf das Aussehen achten. So sollte man bei Kauf auf Atmungsaktivität und Windschutz besonderen Wert legen und am besten ist die sogenannte Funktionsunterwäsche, die den Schweiß vom Körper weg transportiert, so dass die Haut trocken bleibt. Baumwollkleidung ist nicht zu empfehlen, weil dabei der Schweiß gespeichert wird, so dass die Haut feucht wird und der Körper kühlt schneller aus.
Beim Joggen sollte man nach dem "Zwiebelprinzip" handeln, wobei man mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander trägt und je nach Bedarf ausziehen kann. Besonders wenn die Temperaturen unter sieben Grad plus gehen, so ist ein Stirnband oder Mütze nötig, weil der Körper über den Kopf die meiste Wärme verliert. Über ordentliches Schuhwerk braucht man wohl nicht lange zu reden, denn das ist Grundvoraussetzung beim Joggen.
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