Gletscherwandern

Gletschertouren werden meist von fachkundigen Gletscherführern vor Ort geleitet

Das Gletscherwandern kann das ganze Jahr über auf Gletschern mit ewigem Eis betrieben werden. Eine Gletscherwanderung sollte auf Grund der Gefahren, wie sie durch Gletscherspalten entstehen, nie ohne einen ortskundigen Führer durchgeführt werden.

Schneewanderer mit Rucksack unter blauem Himmel
Mountain climber © rcaucino - www.fotolia.de

Eine Wanderung über einen Gletscher ist ein fantastisches Naturerlebnis, das allerdings nicht ganz ungefährlich ist. Gletscherwanderungen sind sowohl eine sportliche Herausforderung als auch ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis in der Welt des ewigen Eises.

Unerfahrene Wanderer sollten niemals ohne einen ortskundigen Führer losmarschieren. Denn auf dem Weg über den Gletscher lauern mehrere Meter breite Spalten, mit Tiefen bis zu vierzig Metern. Sie sind häufig von Schnee bedeckt und deshalb nur schwer zu erkennen und gehören deshalb zu den gefährlichsten Stellen auf einem Gletscher.

Die richtige Ausrüstung

Bei der Ausrüstung sollten

selbstverständlich sein.

  • Eispickel
  • Eisnägel und auch
  • Seile

können meistens beim Veranstalter der Gletscherführung ausgeliehen werden.

Beliebte Regionen

Gletscherwandern kann man

Verschiedene Tourenlängen und Schwierigkeitsgrade

Je nach dem Können der Teilnehmer legen die Veranstalter den Routenplan fest: er reicht vom gemütlichen Gletscherspaziergang bis hin zum Klettern an Eiswänden. Wanderer, die mehr als einen Tag auf einem Gletscher verbringen möchten, können beispielsweise eine mehrtägige Tour über den Pasterze buchen, der mit neun Kilometern der längste Gletscher der Ostalpen ist.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zum Gletscherwandern

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