21. Dezember 2011
Die meisten Menschen kommen im Urlaub mit dem Schnorcheln erstmals in Kontakt. Viele werden sofort süchtig, wissen jedoch nicht, was sie alles brauchen, um ihrem Hobby erfolgreich zu frönen. Entscheidend sind Sicherheit, klare Sicht, Vortrieb und Dokumentationsfähigkeit.
Das ein Schnorchel zum typischen Schnorchel-Set gehört, ist nicht sonderlich überraschend. Dass es jedoch nicht gleichgültig ist, für welches Modell man sich entscheidet, vermutlich schon: Kinder benötigen beispielsweise spezielle Geräte, die kürzer sind, weil sonst ihre Atmung unter Wasser gefährdet ist. Auch bei Erwachsenen darf der Schnorchel nicht länger als 40 Zentimeter sein, was jedoch kein praktisches Problem ist, da die Hersteller natürlich über diese Grenze Bescheid wissen und von sich aus keinen längeren Schnorchel anbieten. Interessanter ist die Frage, ob man einen Seitenschnorchel haben möchte, der links am Kopf vorbeigeführt wird oder auf einen Mittelschnorchel setzt, der über den Nasenrücken verläuft. Dies ist eine Frage, welche die Menschen nur nach individueller Benutzung beantworten können. Jede Person hat dabei andere Vorlieben. Für die klare Sicht unter Wasser ist zudem eine Taucherbrille unverzichtbar.
Wer schnorchelt, der muss sich unter Wasser fortbewegen. Dies funktioniert zwar auch mit den Füßen, man ist jedoch nicht sonderlich schnell, zudem strengt es sehr an. Da man sich im Urlaub befindet, will man aber eigentlich entspannen. Deshalb dürfen für das vollständige Schnorchel-Set auch Taucherflossen nicht fehlen. Hier reichen in der Regel günstige Produkte, da man ja nicht plant, professionell mit anderen Schnorchlern um die Wette zu schwimmen. Darauf achten sollte man dennoch, dass man zu Flossen greift, die über einen kompletten Gummischuh verfügen. Man bewegt sich unter Wasser und kann dabei nicht immer alle Felsen sehen. Die Gummischuhe schützen vor Verletzungen an den Füßen. Zusätzlich zum Vortrieb könnte man über eine Unterwasserkamera nachdenken. Das reine Schnorcheln wird vielen Menschen oft zu langweilig, wenn sie nicht dokumentieren können, was sie unter Wasser gesehen haben. Hierbei hilft die Kamera.
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