Auf was es bei Golfschuhen besonders ankommt

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  • von Paradisi-Redaktion
Golfspieler am Golfplatz neben seinem Golfwagen telefoniert mit seinem Handy

Golfschuhe gehören zur Grundausstattung im Golfsport. Da es sich um eine sehr laufintensive Sportart handelt, ist ein guter Golfschuh für ein erfolgreiches Ergebnis ebenso wichtig wie ein passender Schläger. Die Auswahl sollte daher sorgfältig erfolgen.

In jeder Golfrunde absolvieren Golfsportler eine Strecke zwischen 5 und 10 Kilometern auf dem Platz. Manchmal sogar mehr. Verständlich, dass sie optimales Schuhwerk benötigen, um diese Distanzen sicher und beschwerdefrei zu bewältigen.

Beste Voraussetzungen bieten Golfschuhe, bei deren Auswahl hochwertige Modelle bevorzugt werden sollten.

Die Sohle

Ein besonderes Merkmal des Golfschuhs ist seine Sohle. Insbesondere bei Nässe wird ein Golfplatz schnell rutschig, deshalb muss die Sohle einen besonderen Grip und Standfestigkeit bieten. In der Regel besteht sie aus profiliertem Gummi. Zusätzlich ist sie mit Spikes ausgestattet, deren Anordnung und Länge variieren kann.

Um den Platz zu schonen, bestehen diese nicht aus Metall, sondern aus weichen Materialien. Möglich sind auch Gumminoppen. Damit der Schuh flexibel ist, sollte die Gummisohle nicht zu hart sein.

Das Obermaterial

Als Obermaterial kommen Echtleder, Synthetik oder Kunstleder sowie diverse Material-Kombinationen in Betracht. Der Käufer sollte sich darüber im klaren sein, dass ein Lederschuh mit der Zeit etwas nachgibt. Allzu steif sollte das Leder nicht sein und am Schaft ausreichend gepolstert, das macht den Tragekomfort perfekt.

Zudem ist Leder ein Naturmaterial, welches eine hohe Atmungsaktivität besitzt. Bei Golfschuhen aus Synthetik wird diese durch Mesheinsätze erreicht. Über einen zu hohen Meshanteil sollte der Golfschuh aber nicht verfügen, da das Material nicht übermäßig strapazierfähig ist und relativ schnell nachgibt.

In reinen Kunstleder-Golfschuhen fängt der Fuß an zu schwitzen, auch wenn diese Modelle preiswert sind. Empfehlenswert sind Sympatex-Ausrüstungen, die den Schuh wasserunempfindlich machen. Im Sommer haben sich perforierte Golfschuhe bewährt.

Der Innenschuh

Der Innenschuh sollte gut ausgearbeitet sein, insbesondere dann, wenn der Golfsportler über orthopädische Fehlstellungen der Fußgelenke verfügt. Außerdem besitzen gute Golfschuhe ein hochwertiges, weiches Futter, welches den Fuß vor Scheuerstellen schützt und mit dazu beiträgt, Feuchtigkeit aufzusaugen.

Für den Winter werden gefütterte Golfschuhe angeboten, die bis zum Knöchel reichen.

Grundinformationen und Hinweise zu Golfschuhen

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Golf club © diego cervo - www.fotolia.de

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