26. Juli 2008
Von Sarah Cramer
Fahrradhelme sind in Deutschland zwar keine Pflicht, allerdings sollte man auf sie trotzdem nicht verzichten. Egal wie aufmerksam man auch fährt, es kann immer zu einem Sturz kommen und wenn man dann auf seinen ungeschützten Kopf stürzt kann dies tödliche Folgen haben.

Nicht nur bei Mountainbike-Touren ist ein Fahrradhelm ratsam
Daher sollte es für jeden Fahrradfahrer ganz selbstverständlich sein, bei jeder Strecke, die er mit dem Rad unterwegs ist, einen Helm zu tragen. Wichtig beim Kauf eines Fahrradhelmes ist es darauf zu achten, dass dieser TÜV geprüft ist. So kann man sicher sein, dass der Helm allen Sicherheitsbestimmungen entspricht.
Der Helm muss zur Kopfform seines Trägers passen und darf nirgends eindrücken. Die Riemen des Helmes müssen so fest gezogen werden, dass der Helm nicht verrutschen kann. Dabei dürfen die Riemen aber nicht einschneiden oder ähnliches. Am besten man probiert einfach verschiedene Modelle an, um zu sehen welcher sich am besten anfühlt.
Weitere Kriterien für einen geeigneten Helm sind u.a., dass er unter keinen Umständen die Sicht beeinträchtigen darf, denn so würde er schließlich das Risiko eines Unfalles erhöhen. Außerdem sollte er gut belüftet sein, so dass einem gerade im Sommer nicht zu heiß unter dem Helm wird.
Eine Neuheit unter den Fahrradhelmen stellt der faltbare Helm dar. Wird er nicht mehr benötigt, kann er einfach zusammen gefaltet werden und in der Handtasche oder dem Aktenkoffer verstaut werden. Dies ist besonders praktisch für Leute die mit dem Rad zum Arbeitsplatz fahren.
Dieser Helm ist aber nicht nur praktisch, sondern er ist selbstverständlich auch funktionell. Durch seine stoßdämpfenden Lagen schützt dieser Helm genauso gut wie die harten Varianten.
Aber es darf nicht ausschließlich auf die Funktion und den Sitz des Helmes geachtet werden, auch wenn dies die wichtigsten Kriterien bleiben sollten. Auch das Aussehen des Helmes sollte bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. Denn wenn man einen Helm kauft in dem man sich total unwohl fühlt und sich lächerlich vorkommt, wird man diesen wohl kaum wirklich jedes Mal aufsetzen. Heutzutage gibt es aber genügend Helme in denen man sich nun wirklich nicht schämen muss.
Gerade bei seinen Kindern sollte man darauf achten sie nicht ohne Helm aufs Rad steigen zu lassen. Bei ihnen ist die Sturzgefahr noch höher und ihre Köpfe sind teilweise noch anfälliger für Verletzungen als der eines Erwachsenen.
Dank Helmen mit bunten Motiven und Abbildungen von ihren Helden sollte es kein Problem sein ihr Kind für einen Helm zu begeistern. Erst recht nicht wenn sie als Eltern als gutes Vorbild dienen, werden die Kleinen ihnen nacheifern und nicht ohne ihren Helm aufs Fahrrad steigen wollen.
Sollte es dann tatsächlich einmal zu einem Sturz kommen, sollte der Helm ersetzt werde, da er nun eventuell den geforderten Sicherheitsbestimmungen nicht mehr entspricht. Schaffen Sie es unfallfrei zu bleiben, ist es ratsam den Fahrradhelm alle 5 bis 8 Jahre auszuwechseln.
Ich gewinne immer mehr den Eindruck, das Radfahrer, die einen Helm tragen, der Meinung sind, die Verkehrsregeln gelten nur für die anderen!!!<...
Hi Bettina,
ich finde es echt klasse von Dir, daß Du auch so konsequent einen Helm aufziehst und man sieht ja, wie sehr er nützt ! Ich ...
Hallo,
ich trage inzwischen meinen 3. Helm! Geschützt hat mich bei einem Unfall mein zweiter Helm. Ich bin auf einer schlammige...
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