Erspart ein GPS-Fahrradcomputer die genaue Tourenplanung?

Vor meinen längeren Rennradtouren musste ich immer die Touren genau planen und habe mir den Streckenverlauf aufgeschrieben.
Nun überlege ich, mir einen Fahrradcomputer mit GPS zu kaufen. Zumindest wüsste ich ja dann, wo ich mich aktuell befinde, oder?
Könnte so ein Teil auch meine Planung für eine Tour im fremden Terrain überflüssig machen oder zumindest mich entlasten?

Antworten (4)
Zu Ungenau

Nein, ein GPS entlastet dich nicht in einem fremden Terrain.

So ein Ding entlastet dich nur dann, wenn du dich auf einer bekannten Strecke befindest. Im Tal bzw Einöde machen die Dinger mal gerne schlapp. Und dann? Biste auf andere bzw Ortschilder angewiesen.
Lieber vor der Tour noch mal eben die Route überschauen, über Maps angucken, auf nem Zettel schreiben und dann los radeln.
So weißt du ungefähr, wo du sein könntest. Sich alleine aufs GPS zu verlassen halte ich für Gefährlich bzw zu Ungenau

Wozu gibt es GPS, wenn man seine Touren doch noch so umständlich plant wie früher? Man kann auch übervorsichtig sein.....

Mach ich auch beim Autofahren so wie Till94 empfohlen hat. Habe es schon öfter erlebt, dass sich das Navi einfach aufgehängt hat und ich dann mitten in der Walachei wie der Ochs vorm Berg gestanden habe.

Riskant

Hey, klar ist so ein Fahrradcomputer mit GPS was Feines - wenn die Technik nicht gerade dann den Geist aufgibt, wenn man sie am Dringendsten benötigt.
Ich würde zweigleisig fahren und immer noch einen Tourenplan in Papierform dabeihaben, sonst bist du eventuell mal ziemlich aufgeschmissen.

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