22. November 2011
Ein Jogger absolviert seine tägliche Trainingsrunde, wobei ihn wie immer sein Mp3-Player in seiner Armbinde begleitet. Mit einem Mal beginnt es stark zu regnen, was dazu führt, dass nicht nur der Sportler, sondern auch seine Armbinde und das Gerät völlig durchnässt werden. Dies muss jedoch nicht sein, denn mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen können Armbinden Schmutz und Wasser abweisend sein und auf diese Weise maximalen Schutz garantieren.
Der einfachste Weg, um zu garantieren, dass die eigene Armbinde Schmutz und Wasser abweisend ist, beginnt mit der richtigen Auswahl des Materials. In heutiger Zeit hat sich ein Schutzsystem für Musikspieler und Smartphones durchgesetzt, bei welchem das eigentliche Armband aus Neopren gefertigt wird, während an diesem eine spezielle Schutzhülle hängt, in der das Gerät verstaut wird. Die Seiten dieser Hülle sind ebenfalls aus Neopren, die Vorderseite ist in der Regel ein transparenter Kunststoff. Obwohl dieser vor Wasser, Schmutz und (bei unerwarteten Stürzen) auch vor Kratzern schützt, bleibt jedoch die Steuerung des Geräts möglich. Insbesondere für Jogger hat sich dieses System deshalb bewährt. Weitere Schmutz und Wasser abweisende Materialien, die häufig verwendet werden, sind Plastik und gehärtetes Leder.
Viele Menschen kaufen häufig jedoch Taschen oder Armbinden, die sie optisch überzeugen, ein angenehmes Tragegefühl vermitteln, dieses jedoch mit Stoffen erkauften, die nicht Wasser abweisend sind. Trotzdem müssen die Betroffenen nicht auf Dauer mit diesem Problem leben. Die Lösung sind sogenannte "Textil-Versiegeler". Dabei handelt es sich um völlig ungefährliche chemische Stoffe, die auf die Armbinde aufgesprüht werden. Sie durchdringen das Material bis in die Fasern und bilden dort einen Schutzfilm aus Schmutz- und Flüssigkeitswiderstehenden Nanoteilchen. Je nachdem wie hochwertig der Versiegeler ist, können auf diese Weise sogar Fleckenbildungen durch den Kontakt mit Getränken wie Cola oder Wein vermieden werden. Oft sind Armbänder zwar Wasser abweisend, können aber Flecken nicht widerstehen. Durch die zusätzliche Behandlung mit dem Versiegeler kann man den Schutz komplementieren.
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