Das richtige Nachthemd für die Stillzeit finden

Nachthemd in der Stillzeit für Weiblichkeit und einfaches Stillen

Von Textbroker
29. September 2011

Eigentlich ist es ganz einfach: Ein T-Shirt kann man nach oben raffen, das Kind kommt leicht an die Brust, und ebenso leicht kann das Shirt wieder heruntergezogen werden. Soweit die Theorie - stillende Mütter wissen, dass es in der Praxis selten so einfach ist.

Ein Nachthemd muss in der Stillzeit mehr leisten können, denn einfache T-Shirts rutschen oft dem stillenden Kind über den Kopf, bleiben hängen oder lassen bei der Mutter einen kalten Bauch frei. Das ist unangenehm. Abgesehen davon sind sie weit davon entfernt, auch nur annähernd feminine Formen zu zeigen und entsprechende Gefühle zu wecken - genau die hat eine frische Mama aber nötig.

Funktionalität und Schönheit zugleich

Ein Stillnachthemd sollte einfach zu öffnen sein, entweder über Bindebänder oder Knöpfe, so dass jeweils nur eine Brust frei liegt. So friert man nicht gleich, das kann im üblicherweise nur um die 16° bis 18° C warmen Schlafraum nur von Vorteil sein. Außerdem sehen Bänder und Rüschen sehr verspielt aus und geben jeder Frau das Gefühl, mehr als nur "Milchlieferantin" zu sein - es ist sexy, wenn das Nachthemd weibliche Formen durchscheinen lässt. Schön, wenn die Funktionalität dennoch nicht leidet.

Praktisch sind Hemden, die eine doppelte oder dreifache Lage Stoff im Brustbereich haben und "unsichtbare" Eingriffe erlauben. Erstens fängt der dicke Stoff unter Umständen austretende Milch auf, und zweitens sind solche Nachthemden noch einmal leichter zu handhaben als die Variante mit Bindebändern.