17. März 2010
Stiefel zeichnen sich durch ihren Schutz vor Nässe und Kälte aus. Doch nicht alle Modelle halten, was sie versprechen. Wenn Sie wasserfeste Stiefel suchen, sollten Sie einige Dinge beachten, um am Ende nicht mit nassen Füßen dazustehen.
Es liegt in der Natur der Sache, dass Stiefel durch ihre Schafthöhe und Verarbeitung optimal gegen Kälte schützen. Besondres Modelle mit dickem Innenfutter halten Ihre Füße warm und sorgen für einen hohen Tragekomfort. Beliebt als Innenfutter ist vor allem Lammfell, da es wirklich warm hält. Fellimitate dagegen sind zwar meistens flauschig und angenehm zu tragen, jedoch nicht so wärmend wie echtes Fell. Auch eine Mischung aus Polyacryl und Wolle hält angenehm warm.
Außerdem hält ein qualitativ hochwertiges Außenmaterial der Stiefel - wie beispielsweise Glattleder oder Velours - die Kälte ab.
Synthetikmaterialien mit Nylon halten Nässe wirksam ab. Der Klassiker unter den wasserfesten Materialien ist natürlich GoreTex. Mit einem Stiefel aus diesem Material, sind sie definitiv vor nassen Füßen geschützt und können beruhigt im Regen, Schnee oder Matsch spazieren gehen oder diverse Arbeiten verrichten.
Man sollte auch darauf achten, dass die Sohle aus Gummi oder Leder ist, damit keine Nässe durchdringt. Außerdem gibt es Reißverschlüsse, die gegen von außen eindringende Nässe schützen.
Wem seine Stiefel noch nicht warm genug sind, der kann auf Lammfell- oder Alueinlagen zurückgreifen. Diese sorgen dafür, dass die Wärme der Füße in den Schuhen bleibt und nicht nach außen dringt.
Um Stiefel noch wasserabweisender zu machen, empfiehlt es sich, sie mit Imprägnier-Spray zu behandeln. Dieser verschließt die Poren und lässt Wasser einfach abperlen, sodass sie gegen Nässe geschützt sind.
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