10. April 2007
Was früher eher mit der unteren Gesellschaftsschicht verbunden wurde, findet sich heutzutage bei fast jedem. Gemeint sind Piercings und Tattoos, die mittlerweile zum gesellschaftlichen Bild dazugehören.
Rund 40 Prozent aller jungen Frauen haben wenigstens eine Tätowierung oder ein Piercing. Dies schätzt eine Psychiaterin. Meistens entsteht dieser Körperschmuck aus dem Wunsch nach Individualität heraus. Darüber hinaus gibt es immer extremere Formen dieser Körperverzierung, stellt der Chefredakteur des "Tätowier Magazins" fest. Brandings und tätowierte Narben gehören schon zur Normalität.
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