Viele Frauen schminken sich täglich. Dabei verlangt der Tag dem Make-up viel ab. Spätestens wenn es regnet oder Frauen im Fitnessstudio schwitzen verwandeln sich selbst dezent geschminkte Frauen schnell in Waschbären. Eine Abhilfe schafft hier das Permanent Make-up.
Ein Permanent Make-up eignet sich für Frauen, die sich nicht jeden Tag aufs Neue schminken wollen. Aber auch an Sportlerinnen oder Frauen, die eine Korrektur unregelmäßiger Partien wünschen, richtet sich das Angebot des dauerhaften Make-ups.
Das Permanent Make-up kommt vor allem an den Augenbrauen, den Augenlidern und den Lippen zu Einsatz. Bevor sich die Frau unter die Nadel begibt, sollte sie sich gut überlegen, welche Bereiche sie wie pigmentieren lassen will. Es empfiehlt sich, eher dezente Farben zu wählen. Denn so schnell sich Schmink-Trends verändern können, so langsam verblasst das Permanent Make-up.
Bei einem Permanent Make-up werden - ähnlich einer Tätowierung – Farbpigmente mithilfe von Nadelstichen in die mittlere Hautschicht eingebracht. Bevor die Nadel zum Einsatz kommt, werden die entsprechenden Hautpartien betäubt und die Konturen mit einem Farbstift vorgezogen. Nach dem Stechen sind die Hautstellen in der Regel stark geschwollen und können jucken oder brennen. Diese Prozedur ist selten mit einem Gang zum Kosmetiker erledigt; häufig wird das Einbringen der Farbe auf mehrere Behandlungen aufgeteilt. Da die Stiche nicht ganz so tief erfolgen wie bei einer Tätowierung, hält das Permanent Make-up nicht lebenslang. Nach etwa drei bis vier Jahren verblassen die Farben.
Ganz billig ist diese Form des Make-ups nicht. Knapp 400 Euro kosten zwei Lidstriche, lässt man sich die Lippen verschönern, dann zahlt man etwa 1000 Euro. Und nicht immer verlaufen die Behandlungen zur Zufriedenheit der Kundin. Die Liste der möglichen Komplikationen umfasst zahlreiche Punkte. So kann es im Fall einer Unverträglichkeit der Farbpigmente dazu kommen, dass die Farbe wieder ausgeschwemmt wird oder sich stark verfärbt. Wie auch bei einer Tätowierung kann das Gewebe vernarben oder anschwellen. Nicht jede Komplikation lässt sich mit einem Laser rückgängig machen. Daher ist es sehr wichtig, nicht den erst besten Kosmetiker anzusteuern. Wesentlich für eine komplikationsfreie Behandlung ist neben der Erfahrung des Visagisten auch die Sauberkeit der verwendeten Materialien!
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02.05.13 | |
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30.04.13 | |
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22.04.13 | |
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10.04.13 | |
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04.04.13 | |
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