Als Eigenfettbehandlung bezeichnet man eine spezielle Methode zur Korrektur von Falten. Dabei wird körpereigenes Fett verwendet.
Ziel und Zweck einer Eigenfettbehandlung ist die Behandlung und Korrektur von Falten, um ein jugendlicheres Aussehen zu ermöglichen. Dazu gehören verschiedene Gesichtsfalten wie Stirnfalten, Nasolabialfalten, Lachfalten der Wange und die so genannten Zornesfalten. Aber auch Aknenarben oder eingefallene Gesichtsbereiche lassen sich auf diese Weise behandeln.
Falten sind ein weit verbreitetes, aber ganz natürliches Problem. Die Entstehung von Falten wird durch den Alterungsprozess der Haut hervorgerufen. Allerdings kann das Rauchen von Zigaretten oder ein häufiger Aufenthalt in der Sonne die Bildung von Falten beschleunigen.
Mit Hilfe einer speziellen Eigenfettbehandlung lassen sich Falten jedoch wieder auffüllen oder ausgleichen. Dabei kommt körpereigenes Fett zur Anwendung, das zur Unterspritzung der Falten benutzt wird.
Das Eigenfett hat den Vorteil, dass es vom Organismus besser angenommen wird als körperfremde Stoffe, die zu einer Abstoßungsreaktion führen können.
Für die Behandlung mit Eigenfett werden Fettzellen aus dem Bauch oder dem Bereich der Lende entfernt und anschließend mit feinen Kanülen in die zu behandelnde Körperstelle gespritzt. Allerdings hat das Eigenfett den Nachteil, dass es relativ schnell vom Körper wieder abgebaut wird, sodass die Dauer der Wirkung bislang nur kurz war.
Durch die neu entwickelte FAMI-Technik sollen die Falten jedoch durch das Eigenfett auf die Dauer geglättet werden können.
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26.11.11 | |
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08.08.11 | |
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