15. Juni 2009
Auch in der ästhetischen Chirurgie bleibt die Zeit nicht stehen und alternative Methoden in Sachen Brustvergrößerungen erleben eine ständig neue Entwicklung. Nun kann dem Wunsch nach einer größeren Brust auch ohne Skalpell und Silikon Rechnung getragen werden.
Der Mediziner Karl-Georg Heinrich, Wien, setzt hierbei eine neue Methode ein, die sich unter örtlicher Betäubung durchführen lässt und zu einer Vermehrung des Fettgewebes in der weiblichen Brust führt. Entnommenes Eigenfett bei der Patientin wird mit angereicherten Stammzellen vermischt und in die Brüste gespritzt.
Diese Methode stellt somit eine schonende Möglichkeit der Brustvergrößerung dar und lässt sich in nur wenigen Stunden vollziehen. Der Mediziner ist derzeit der einzige Arzt in Europa der diese Eigenfett-Methode zur Anwendung bringt.
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