4. März 2010
Als Bruststraffung oder Mastopexie bezeichnet man einen chirurgischen Eingriff, um erschlaffte und hängende Brüste anzuheben. Dabei wird die Form der Brüste nachhaltig verändert.
Ziel und Zweck einer Bruststraffung, die man auch als Mastopexie bezeichnet, ist es, erschlaffte und herabhängende Brüste wieder neu zu formen und anzuheben. Das Verfahren, das zur Plastischen Chirurgie zählt, lässt sich auch mit einer Brustvergrößerung oder einer Brustverkleinerung kombinieren.
Wohlproportionierte und feste Brüste gehören zu den wichtigsten Schönheitsmerkmalen einer Frau. Allerdings kann es durch bestimmte Faktoren wie starke Abnahme von Gewicht, den natürlichen Alterungsprozess oder eine Schwangerschaft zu einem Verlust an Elastizität und Straffheit der Brüste kommen. Dabei erschlaffen die Haut und das Bindegewebe, wodurch die Brüste oftmals herabhängen. Mit konventionellen Behandlungsmethoden lässt sich dieses ästhetische Problem nicht beheben. Viele Frauen fühlen sich durch die schlaff herabhängenden Brüste nicht mehr attraktiv genug, was mitunter auch zu psychischen und sozialen Problemen führt. In solchen Fällen kann eine operative Bruststraffung durchaus Sinn machen, um die Brüste wieder zu festigen. Allerdings muss das Wachstum von Körper und Brüsten abgeschlossen sein, bevor eine solche Operation durchgeführt werden kann. In manchen Fällen lässt sich die Bruststraffung auch mit einer Brustverkleinerung oder einer Brustvergrößerung, bei der Implantate eingesetzt werden, verbinden.
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