24. Februar 2010
Zur ästhetischen Verzierung des Bauchnabels dient das Bauchnabelpiercing. Dieses erfolgt oberhalb oder unterhalb des Bauchnabels.
Angeboten werden Bauchnabelpiercings zumeist in speziellen Piercing- oder Tattoostudios. In der Regel wird das Piercing vertikal und oberhalb des Bauchnabels eingestochen. Es kann aber auch in der unteren Hautfalte oder an den Seiten angebracht werden. Bei der seitlichen Variante ordnet man für gewöhnlich zwei gegenüberliegende Piercings symmetrisch an. Durchgeführt wird ein Bauchnabelpiercing normalerweise im Liegen. Dies erleichtert dem Piercer die Arbeit und wirkt zudem möglichen Kreislaufproblemen entgegen. Zunächst desinfiziert und markiert der Piercer die Einstich- und die Ausstichstelle, die dann mit einer Klemmzange fixiert wird. Anschließend wird die betreffende Stelle mit einem peripheren Venenkatheter durchstochen.
Ein Bauchnabelpiercing lässt sich jedoch nicht bei allen Menschen problemlos durchführen. So kann es bei anatomischen Besonderheiten des Bauchnabels wie z.B. einem Bauchansatz, geringer Tiefe oder Asymmetrie zu Komplikationen bei der Heilung kommen.
Um die Abheilung nach einem Bauchnabelpiercing zu beschleunigen, wird empfohlen den Besuch von Schwimmbädern oder Saunen zu vermeiden. Auch auf lange Vollbäder sollte man lieber verzichten. Zudem darf das Piercing nicht in Kontakt mit Lotionen oder Cremes kommen.
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22.05.12 | |
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18.05.12 | |
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17.05.12 | |
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