23. Dezember 2011
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) hat seinen Hauptsitz in Berlin. Ein Sprecher äußerte sich kürzlich zum Thema Laser-Operation. Dabei sprach er davon, dass so eine Augenoperation, auch Lasik-Op genannt, grundsätzlich mit Risiken verbunden sei. So könne es etwa nach so einer Laser-Op zu Einschränkungen des Kontrastsehens oder einer verstärkten Blendempfindlichkeit kommen.
Auch seien die Langzeitfolgen dieser Operation derzeit noch nicht absehbar, weil die Methode noch nicht lange angewendet wird. Der KGS-Sprecher rät von einer Laser-Op ab, wenn die Kurzsichtigkeit mehr als sechs Dioptrin beträgt oder sich die Brillenstärke in den letzten Jahren verändert hat. Prinzipell sollten nur gesunde Augen gelasert werden, so der Sprecher des Kuratoriums.
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