16. Juni 2004
Das Chemie- und Veterinäruntersuchungsamt in Stuttgart hat 32 verschiedene Kondome getestet und dabei festgestellt, dass in 29 Präservativen krebserregende Stoffe vorhanden waren.
Nach Aussage des Laborleiters Werner Altkofer wurden Nitrosaminen zum Teil in erheblichen Mengen entdeckt. Für Kondome gibt es zur Zeit noch keine Grenzwerte, somit bleiben die "belasteten" Verhütungsmittel zum Verkauf freigegeben.
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