22. Februar 2012
Kondome zählen zu den sichersten Verhütungsmethoden. Allerdings sollte man Anwendungsfehler vermeiden.
Kondome sind nicht nur ein sicheres Verhütungsmittel, sondern auch einfach zu benutzen. Durch Fehler bei der Anwendung kann es jedoch zu Pannen kommen.
Die Verwendung von Kondomen ist normalerweise frei von Nebenwirkungen und recht simpel. Bei einem Kondom handelt es sich um einen elastischen und dünnen Schlauch, den der Mann über sein erigiertes Glied zieht. Auf diese Weise wird verhindert, dass seine Spermien in die Vagina der Sexualpartnerin gelangen und eine Befruchtung erfolgt.
Nebenbei schützen Kondome auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS, Hepatitis, Syphilis und Tripper (Gonorrhoe). Vor allem Menschen, die häufiger ihren Sexualpartner wechseln, ist die Verwendung von Kondomen zu empfehlen.
Damit ein Kondom auch wirkungsvollen Schutz bieten kann, muss es natürlich richtig benutzt werden. Versagt ein Kondom bei der Verhütung, liegt dies meist nicht an dem Präservativ, sondern daran, dass man es falsch angewendet hat. Damit man die Verwendung eines Kondoms auch richtig und problemlos beherrscht, wird empfohlen, zunächst einmal alleine zu üben.
Zuerst löst man das Präservativ behutsam aus seiner Verpackung. Auf scharfe Gegenstände wie eine Schere oder spitze Fingernägel sollte man jedoch besser verzichten, um einen Riss zu vermeiden. Das Oberteil des Kondoms bildet das Reservoir, das dazu dient, die Samenflüssigkeit nach der Ejakulation aufzunehmen. Dieses Reservoir wird mit Daumen und Zeigefinger festgehalten, wobei man die Luft herausdrückt. Anschließend setzt man das Kondom auf das erigierte Glied auf und rollt es behutsam herunter. Dabei ist darauf zu achten, dass im Reservoir genügend Platz für die Samenflüssigkeit vorhanden ist. So darf das Kondom nicht zu eng am Penis anliegen.
Beim Überziehen muss das Kondom immer mit der Rolle nach außen auf das Glied gesetzt werden. Außerdem darf man es nicht umdrehen oder zweimal verwenden. Wichtig ist, das Präservativ schon rechtzeitig vor der Ejakulation überzuziehen, da bereits vorher etwas Samenflüssigkeit austreten kann. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Flüssigkeit an die Schamlippen der Partnerin gelangt und es auf diese Weise zu einer Befruchtung kommt.
Wechselt man die Stellung, sollte man das Kondom am Penisschaft festhalten. Nach der Ejakulation muss das Kondom noch vor dem Erschlaffen des Penis aus der Scheide gezogen werden. Hat man das Präservativ entfernt, wird empfohlen, sowohl das Glied als auch die Hände zu waschen, da Reste der Samenflüssigkeit auf der Haut verbleiben können.
Bietet das Kondom immer noch Schutz, wenn mann ejakuleirt hat und für parr Minuten weietr macht bis die Frau dann gekommen ist.
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