Ein gesundes Hautbild wird von vielen Menschen als anziehend und Zeichen eines gesunden Lebensstils verstanden. Grundsätzlich kann man an seinem Hautbild nicht viel ändern - was man allerdings tun kann ist, sich seines Hautbildes bewusst zu werden und es entsprechend zu pflegen und zu schützen.
Wenn man sich mit der grundlegenden Beschaffenheit und dem aktuellen Zustand der eigenen Haut und Haare beschäftigt, dann ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, dass die Grundlagen des Körpers auf den Genen, der Veranlagungen in der Familie, der nervlichen und emotionalen Belastung im Alltag und dem Zustand des Immunsystems basieren.
Sehen Sie sich Ihre direkten Verwandten wie Brüder und Schwestern oder Eltern genauer an und verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welche Strukturen an Haut und Haaren Sie alle gemeinsam haben und inwiefern Sie bei dem einen oder anderen Ihr Hautbild und Ihre Haarqualität entdecken können.
Zum einen können Sie mit Ihrer Haut und Ihren Haaren besser umgehen, wenn Sie sich mit ihnen umfangreich auseinandersetzen und diese in ihren möglichen Lebenslagen kennenlernen und vor allem damit umzugehen erfahren. Wie verändert sich Ihr Haar und wie Ihre Haut, wenn Sie sich in einer eher entspannten oder eher stressigen Phase Ihres Lebens befinden?
Als erstes können Sie im Zuge des Kennenlernens Ihrer körperlichen Anlagen damit anfangen, sich Ihr Gesicht zwei Mal am Tag zu waschen. Hierfür bieten sich morgens nach dem Aufstehen und das Ende eines Arbeitstages oder die Zeit vor dem zu Bett gehen an.
Sollten Sie Make-up oder andere Schminkprodukte tragen, dann entfernen Sie diese vor dem Waschen des Gesichtes mit entsprechenden hautschonenden Make-up-Entfernern. Waschen Sie Ihr Gesicht anschließend mit klarem Wasser.
Die Reinigung der Haut ist auch dann wichtig, wenn Sie kein Make-up oder keine Schminke verwenden. Unsere Haut und unser Haar wird von Straßenschmutz oder Staub und Trockenheit in der Wohnung sowie dem jeweiligen Klima täglich beansprucht und belastet. Schmutzpartikel können sich leicht in den Poren der Haut ablagern, so dass es wichtig ist, seine Haut und Haare bewusst sauber zu halten.
Für die vorherrschenden warmen Sommermonate empfiehlt es sich Sonnenschutz auf die Haut zu tragen. Auch dann, wenn Sie sich überwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten. Die Sonnenstrahlen treten durch Fensterglas und auch wenn die Haut auf diese Weise nicht gebräunt werden kann, so werden die Alterungsprozesse und das Auftreten von Pigmentstörungen der Haut ausgelöst.
Da Sonnencreme schnell einzieht, erneuern Sie alle vier Stunden das Eincremen Ihrer Haut. Achten Sie zudem darauf, dass Sie eine Sonnencreme wählen, deren Ölanteil passend zu Ihrer Haut ist. Es gibt kaum ein unangenehmeres Gefühl als ein anhaltendes öliges Gefühl auf eingecremter Haut.
Probieren Sie verschiedene Sonnencremes aus, um die Creme zu finden, mit der Sie sich am wohlsten fühlen. Lernen Sie darüber hinaus für sich kennen, ob Ihre Haut eher einen hohen, einen mittleren oder einen geringen Ölanteil besitzt.
Wählen Sie bei dem Sonnenschutzfaktor mindestens die Stufe 30, um sicher sein zu können, dass Ihre Haut in ausreichendem Maß vor der Sonne geschützt ist.
Da Make-up und damit verbundene Puder keinen Sonnenschutz beinhalten, ist es schwierig, sich im Sommer bei der Verwendung von Make-up ausreichend gegen die Sonnenstrahlen zu schützen. Versuchen Sie im Sommer daher in den heißesten Stunden des Tages weniger Make-up zu tragen und Ihre Haut stattdessen mit Sonnencreme zu schützen.
In den frühen Abendstunden, wenn die Sonne nachlässt, können Sie Ihr Make-up wieder auflegen und sicher sein, dass Sie Ihre Haut keiner Gefahr aussetzen.
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25.05.13 | |
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24.05.13 | |
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19.04.13 | |
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18.04.13 | |
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