22. August 2011
Viele kennen das Problem trockener, rauer Haut an den Händen, das durch häufiges Händewaschen noch verstärkt wird. Oftmals trocknen Seifen die ohnehin schon beanspruchte Haut an den Händen noch zusätzlich aus, deshalb ist es besonders wichtig, auf die richtigen Inhaltsstoffe der Seife zu achten. Vor allem im Winter sind zahlreiche Menschen von rauen und rissigen Händen geplagt, aber es gibt Abhilfe, wenn man bei der Wahl der richtigen Flüssigseife ein paar Dinge beachtet.
Zahlreiche Seifen enthalten pflegende Bestandteile, die ein Austrocknen der Haut an den Händen verhindern oder zumindest verringern. Solche Wirkstoffe sind z.B. Shea- und Kakao-Butter. Als kleiner Geheimtipp gelten die vor allem im arabischen Raum verbreiteten Olivenölseifen, die stark rückfettend sind und je nach Hautbedürfnis oft noch zusätzliche pflegende Ingredienzen, wie z. B. Schwarzkümmelöl, und Duftkomponenten, wie z.B. Orange oder Zimt, enthalten. Diese Seifenart hat besonders bei Anhängern der Naturkosmetik eine treue Fangemeinde, da sie meistens keine künstlichen Bestandteile enthält.
Wer unter trockenen Händen leidet und beruflich oft seine Hände waschen muss, sollte unbedingt auch auf den pH-Wert der Flüssigseife achten. Hier ist eine pH-neutrale Seife ideal, da sie den Schutzmantel der Haut nicht angreift und somit ein Austrocknen verhindert.
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