18. August 2011
Babys benötigen auch im Winter frische Luft. Entwicklung und Abwehrkräfte erhalten dadurch eine optimale Stärkung. Jedoch bedarf die empfindliche Babyhaut während der kalten Jahreszeit besonderer Pflege.
Die Haut ist ein wichtiges Sinnesorgan. Im Vergleich zum Erwachsenen besitzen Babys eine weitaus dünnere Haut mit einem höheren Wassergehalt. Dementsprechend gilt sie als besonders anfällig hinsichtlich kalter Witterung und weiterer äußerer Einflüsse. Bei der Babypflege sollten diese Besonderheiten deshalb Berücksichtigung finden.
Infolgedessen ist es wichtig, die Babyhaut während des Aufenthaltes in kalter Winterluft entsprechend zu schützen. Dies geschieht durch spezielle Babypflegeprodukte. Explizit auf die Hautbeschaffenheit des Kindes abgestimmt, gewährleisten diese einen optimalen Rundumschutz. Die Kosmetikindustrie hat spezielle Cremes entwickelt, die pflegende Öle beinhalten. Sogenannte Wind- und Wetter-Produkte bilden eine schützende Hülle, bewahren vor Erfrierung und Austrocknung. Dagegen wirken Pflegeprodukte auf Wasserbasis eher kontraproduktiv und können schlimmstenfalls zu Erfrierungen führen.
Vor dem Spaziergang ist besonders die Gesichtshaut gründlich einzucremen. Bedarfsweise können auch Halsbereich und Hände in die schützende Pflege mit einbezogen werden. Sollte es dennoch zu Hautreizungen und Rötungen gekommen sein, führt ein pflegendes Produkt mit reizlindernden Zusätzen, beispielsweise Calendula oder Panthenol, schnell zur Hautberuhigung.
Optimal geschützt und witterungsgemäß bekleidet können Eltern zusammen mit ihrem Baby den Aufenthalt an der frischen Luft sorglos genießen.
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