21. September 2009
Hat man schöne lange Haare, dann kann man mit diesen viele abwechslungsreiche Frisuren kreieren und diese wunderbar flechten. Eine sehr schöne und zeitlose Variante, seine Haare zu flechten, ist der klassische Bauernzopf.
Der Bauernzopf ist ein regelrechter Frisurenklassiker und wird seit Jahrzehnten gerne von Frauen mit langen Haaren getragen, die ihre Haare auf diese Weise besonders chic zu einem Zopf zusammen binden können. Neben dem typischen Pferdeschwanz ist er wohl die bekannteste und am weitesten verbreitete Variante des Zopfes.
Um einen Bauernzopf zu flechten, nimmt man zunächst eine Partie der Haare am oberen Hinterkopf und teilt diese in drei, möglichst gleichgroße Stränge. Dann beginnt man diese miteinander zu verflechten, in dem man abwechselnd den jeweils rechten und linken Strang über den mittleren Haarstrang legt und diese beiden auf diese Weise verkreuzt. Bei jedem neuen Übereinanderlegen der Haarstränge nimmt man dann weitere Haare am Hinterkopf hinzu, bis alle Haare im Zopf mit eingearbeitet wurden. Die Haarenden werden abschließend zu Ende geflochten, so dass sich, je nachdem, um welche Haarlänge es sich handelt, ein mehr oder weniger lang herunter hängender Zopf ergibt, der am Ende mit einem Haargummi zu befestigen ist. Damit der Bauernzopf auch optimal hält, sollte man die Haare während des Flechtens immer wieder fest ziehen. So ergibt sich dann ein strammerer Zopf, der mehr Halt hat. Zudem kann man selbstverständlich mit etwas Haarspray nachhelfen.
Möchte man einen möglichst perfekt aussehenden Bauernzopf kreieren, dann ist meist die Hilfe einer zweiten Person zu empfehlen, da es besonders bei Ungeübten meist nicht auf Anhieb optimal funktioniert, sich einen Bauernzopf selbst zu flechten. Dies ist in der Tat mit etwas Übung verbunden, nach ein paar Versuchen ist das Flechten eines Bauernzopfes jedoch meist gar nicht mehr schwer.
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