10. Oktober 2011
Shampoos bestehen aus einer Vielzahl von Komponenten, die eigentlich das Haar pflegen und verschönern sollen. Leider hat so mancher Inhaltsstoff unerwünschte Nebenwirkungen. Die Kopfhaut juckt, ist irritiert oder bildet sogar Ekzeme. Nicht selten leiden empfindliche Menschen an Kontaktallergien aufgrund folgender Inhaltsstoffe:
Als einer der häufigsten Auslöser für Allergien gelten die synthetischen Duftstoffe, meist als Parfüm oder Aroma deklariert. Zwei besonders aggressive und allergiefördernde Duftstoffe sind z.B. Cinnamal und Isoeugenol. Aber auch ätherische Öle können häufig zu allergischen Reaktionen führen.
Konservierungsstoffe, wie Formaldehyd, Benzyl Alcohol oder Parabene, sollen das Shampoo haltbar machen, sollten aber von empfindlichen Personen vermieden werden. Das gleiche gilt für Farbstoffe, erkennbar an der Cl-Nummer.
Ebenfalls vermieden werden sollten Silikone und Erdöl (Paraffinum liquidum) , welche sich auf Haar und Kopfhaut legen, und die Haut am atmen hindert.
PEG-Derivate hingegen machen die Haut durchlässiger, und können somit Schadstoffe einschleusen.
Sodium Laureth/Lauryl Sulfate sind waschaktive Substanzen, sog. Tenside. Sie werden benötigt, um das Haar zu entfetten, und den Schaum zu bilden. Sie können die Haut stark austrocknen und somit reizen.
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