20. Januar 2011
Glatte Haare liegen derzeit absolut im Trend und lassen sich vielfach mit Mitteln wie Glättungscremes und Haarglättern auch einwandfrei kreieren. Schwieriger kann dies jedoch werden, wenn an eine starke Lockenpracht sein Eigen nennt und sich dennoch Abwechslung in Form einer dauerhaften Glättung des Haares wünscht. Häufig kommt daher die Frage auf, ob man auch Naturlocken dauerhaft glätten kann.
Naturlocken stellen immer eine tolle, voluminöse Haarpracht dar und viele Frauen würden sich derart natürliche Locken wohl sicherlich wünschen. Nichtsdestotrotz haben viele Lockenträgerinnen von Zeit zu Zeit den Wunsch, den Haarlook einmal komplett zu verändern und das Haar entsprechend zu glätten. Dies erweist sich häufig jedoch als schwierig, denn mit den üblichen Glättungs-Utensilien wie einem Glätteisen kommt man bei Naturlocken mit einer stark lockigen Haarstruktur meist nicht weit. Viele haben sich daher sicherlich schon einmal die Frage gestellt, ob man Naturlocken dauerhaft glätten kann, so dass der glatte Look tatsächlich hält.
Naturlocken dauerhaft zu glätten ist zwar nicht ganz einfach und benötigt in der Regel die Hilfe eines professionellen Friseurs, aber durchaus möglich. Allerdings sind hierbei ähnlich wie bei dem umgekehrten Fall einer Dauerwelle, mit der glattes Haar auf Dauer in Locken verwandelt werden kann, starke chemische Mittel von Nöten, deren wenig schonende Wirkung einem im Vorfeld bewusst sein sollte. Wie bei einer Dauerwelle auch kommen dabei künstliche Stoffe zum Einsatz, die die Struktur des Haares in sich lösen, so dass es anschließend beliebig geformt werden kann. Strapazen für das Haar und erhebliche Schäden können dementsprechend die Folgen darstellen.
Beim Glätten der Naturlocken selbst werden die Locken quasi aus dem Haar "heraus gezogen", so dass sich eine glatte Struktur ergibt. Verwendung findet dazu eine spezielle Glättungs-Creme, die meist nur in einem Friseurbedarfsladen erhältlich und in der Regel nicht sehr kostengünstig ist. Diese wird dann großzügig im Haar verteilt und muss eine Weile einziehen, ehe sie wieder heraus gewaschen werden kann. Unbedingt zu achten ist jedoch darauf, dass die Substanz nicht an die Kopfhaut gerät, denn andernfalls können deutliche Irritationen der Haut auftreten.
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