22. September 2011
Trockene Kopfhaut führt zu vermehrtem Juckreiz und Schuppenbildung. Vor allem letzteres sieht unschön und ungepflegt aus. Durch das Kratzen der juckenden Kopfhaut können Verletzungen und Schorfbildung entstehen.
Zur Haarreinigung sollten rückfettende Shampoos verwendet werden. Eine Haarpackung mit Salbei, Kamille oder der bewährten Haarmilch beruhigt die Irritationen der Kopfhaut.
Nach dem Haarewaschen die Haare an der Luft trocknen lassen. Niemals mit heißer Fönluft zu Werke gehen! Das trocknet die Kopfhaut zusätzlich aus.
Aloe Vera hat sich zudem sehr gut bewährt. Der Wirkstoff ist in Shampoos oder Haarpackungen enthalten. Aloe Vera spendet viel Feuchtigkeit und wirkt gleichzeitig beruhigend auf gereizte Kopfhaut.
Haarkuren sind gut für die Kopfhaut. Aber bitte nicht übertreiben! Eine Anwendung einmal pro Woche genügt vollauf. Vor allem ölige Zusatzstoffe lassen bei einer zu häufigen Anwendung die Haare schwer und fettig aussehen. Falls alle Stricke reißen, sollte der Besuch beim Hautarzt anstehen. Er kann eine spezielle Mixtur verordnen, welche dann ein bis zwei Mal auf die Kopfhaut aufgetragen werden muss. Die Behandlung erstreckt sich meist über mehrere Wochen, da sich die Haut nur ca. alle 30 Tage erneuert und deshalb die Wirkstoffe nur langsam aufnehmen kann.
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