12. Dezember 2011
Haarspray ist wohl neben Lippenstift und Kajal eines der absoluten Basics, die man in jedem weiblichen Badezimmerschrank findet. Bei professionellen Fotoshootings werde Haarspray in rauen Mengen verbraucht, so Julia Bihler, ihres Zeichens Creative Director bei "Ponyclub Friseure". Dort komme es nämlich darauf an, dass die Haare sich in kürzester Zeit komplett umstylen lassen.
Dafür ist Haarspray deswegen ideal, weil es sich - richtige Anwendung vorausgesetzt - um das einzelne Haar legt und es griffiger macht. Ganz genau wie Wimperntusche nicht nur einen färbenden Effekt hat, sondern sich vor allem auch um die Wimper legt, und diese dicker wirken lässt.
Doch so besonders viel wie Models oder Stylisten muss man von dem Wunderspray gar nicht nehmen. Es kann bei einem Look schon reichen, wenn man Haarspay auf die Bürste gibt, und damit nur die fliegenden Haare bändigt. Wichtig ist besonders bei langen Haaren, dass das Haarspray immer mit einem Mindestabstand von 30 Zentimetern aufgebracht wird, damit keine fleckigen Inseln entstehen, wo das Haar verklebt ist.
Auch und besonders bei Haarspray sollte man übrigens nicht zu den Billigprodukten greifen, da deren Textur genau nicht den Effekt haben, sich einzeln um das Haar zu legen.
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