29. November 2011
Auch in der nächsten Saison sind glatte Haare das Non-Plus-Ultra in der Frisurenmode . Mit drei verschiedenen Methoden lassen sich aus welligen Mähnen die edlen glatten Stylings formen.
Das Glätteisen ist preiswert und relativ problemlos zu verwenden. Bei diesem Verfahren wird durch Wärme Strähne für Strähne sozusagen glatt gebügelt. Wichtig ist, dass ein Glätteisen nur bei trockenen Haaren angewendet werden darf. Feuchte Haare kochen durch die Hitze geradezu auf und werden nachhaltig geschädigt. Am schonendsten arbeiten Glätteisen mit einer Keramik- oder Titaniumbeschichtung. Auf jeden Fall sollte man Pflegeprodukte nutzen, die einen zusätzlichen Schutz vor der Hitze bieten.
Mit einer Rundbürste lassen sich Haare bereits beim Föhnen glätten. Dazu benötigt man am besten mehrere Bürsten mit großem Durchmesser. Während des Trockenpustens hält man die Haare straff durch die Bürste und dreht sie anschließend zum Auskühlen auf. Nimmt man die Rundbürste wieder aus dem Haar, kämmt man gleichzeitig die Haare sanft nach unten aus. Auch hier ist ein Hitzeschutz in Form von Sprays oder Spülungen sinnvoll. Insgesamt funktioniert das Glattföhnen jedoch weitaus schonender, als die Bearbeitung mit dem Glätteisen.
Die sicherlich effektivste, jedoch auch radikalste Variante ist das chemische Glätten. Sie ist nur vom Fachmann durchzuführen, weil dabei das Haar in seiner Grundstruktur verändert wird. Im Prinzip funktioniert diese Art der Glättung wie eine Dauerwelle. Nur dass statt Locken zu erzeugen das Haar glatt gezogen wird. Nachwachsende Haare werden durch das Verfahren nicht beeinflusst. Sie kommen genauso lockig zum Vorschein, wie es im Ursprung alle Haare waren.
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