17. Oktober 2011
Ein verführerischer Augenaufschlag ist Blickfang und Schönheitsideal zugleich. Kein Wunder, dass jede Frau möglichst kräftige, lange und dichte Wimpern besitzen möchte. Wer unter Wimpernausfall leidet, kann - wenn er die Ursache kennt - einiges dagegen tun.
Getuschte Wimpern brechen schneller ab. Darum ist es oberstes Gebot, vor dem Schlafengehen sämtliche Tusche sorgfältig zu entfernen. Am besten verwendet man dafür einen milden Augen-Make-up-Entferner. Auch die falsche Wimperntusche kann zu Wimpernausfall führen. Hier muss man letztendlich ausprobieren, welches Produkt am besten vertragen wird. Mit einigen sanften Spezial-Wimpern-Balsamen lassen sich Wimpern so gesund erhalten, dass sie viel seltener ausfallen.
Einige Hautkrankheiten können auf die Augenlider übergehen und zu Wimpernausfall führen. Wer unter einer Krankheit leidet, sollte diese zunächst konsequent behandeln, um die Ursache des Wimpernausfalls eingrenzen zu können. Auch Allergien können genauso wie Ekzeme zu starkem Wimpernausfall führen. Konservierungsstoffe in Augentropfen sind eine weitere mögliche Ursache. Sogar Eisenmangel kann zu Haarausfall führen, der sich auf die Wimpern ausbreitet.
Immer wieder werden künstliche Wimpernverdichter als wahre Wundermittel angepriesen. Auf den Lidrand aufgetragen sollen sie in kürzester Zeit Wimpern dicht und lang machen. Häufig sind sie Nebenprodukte von Augenmedikamenten, deren Nebenwirkungen keineswegs erforscht sind. Daher ist von ihrer Anwendung eher abzuraten.
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