Geschichte, Arten und Farben: Mascara im Portrait

Lippenstift und Mascara vor Kosmetikspiegel

1913 erfunden, sind heute im Handel diverse Mascara-Produkte unterschiedlicher Hersteller, Farben und Arten erhältlich

Die Wimperntusche ist das beliebteste Kosmetikprodukt bei Frauen. Auch Frauen, welche sich nicht häufig oder auffällig schminken besitzen mindestens Mascara, um die Augen auch bei einem natürlichen Look vorteilhaft zu betonen. Seit der Erfindung der Wimperntusche wurde diese immer weiterentwickelt, wodurch verschiedene Variationen entstanden sind. Wer die Farbenvielfalt nutzen möchte, sollte bei der Auswahl die eigene Augenfarbe mit einbeziehen um die Augen nicht unvorteilhaft zu betonen.

Der Natur auf die Sprünge helfen

Schon Teenager fangen damit an, sich mit dekorativer Kosmetik zu verschönern. Gleichwohl haben es die wenigsten Teenies nötig, der Natur auf die Sprünge helfen zu müssen.

Dicke Make-up-Schichten, knallrote Lippen und kunterbunter Lidschatten sind aber auch für Frauen reiferen Alters nicht unbedingt ein Garant für ein schöneres Antlitz. Manchmal kann mit weniger Make-up nämlich eine viel größere Wirkung erzeugt werden.

Oftmals reicht es schon aus, den Augen ein kleines bisschen mehr Ausdruck zu verleihen. Und dafür ist Mascara unverzichtbar.

Mit Mascara die Augen betonen

Die Mascara (die häufig auch einfach Wimperntusche genannt wird) wird zur dekorativen Kosmetik gezählt. Die Aufgabe einer Mascara ist es, die Wimpern einzufärben. Der Effekt ist, vor allem, wenn man sich das erste Mal die Wimpern tuscht, verblüffend. Die dunkel eingefärbten Wimpern lassen die Augen strahlen und öffnen den Blick.

Besonders stark ist der Effekt bei Frauen mit sehr hellen Wimpern oder auch bei Frauen mit kurzen Wimpern. Doch auch bei allen anderen Frauen wirken getuschte Wimpern gleich viel länger. Das kommt daher, dass die Spitzen der einzelnen Wimpernhärchen meist heller sind. Dadurch sind die Spitzen aus der Ferne kaum zu erkennen und die Wimpern wirken kürzer als sie eigentlich sind.

Mascara ist also für jede Frau ein unentbehrliches Beauty-Tool.

Inhaltsstoffe der Wimperntusche

Mascara enthält verschiedene Inhaltsstoffe:

  • Flexibles Polymer wird häufig zugesetzt, um den Wimpern Länge und Schwung zu verleihen.
  • Waxe und pflegende Wirkstoffe, wie etwa Proteine, Panthenol oder Panthenine pflegen die Härchen und halten diese geschmeidig.
  • Farbpigmente sorgen für ein intensives Farbergebnis und bringen die Wimpern zum glänzen.

Diese Qualitätsmerkmale sollte der perfekte Mascara aufweisen

Geschlossenes weibliches Auge, daran wird Mascarabürste gehalten
Brush for eyelashes © Valua Vitaly - www.fotolia.de

Die einfachsten Dinge des Alltags sind häufig am schwersten zu finden. Das gilt für die perfekte Jeans ebenso, wie für die perfekten schwarzen Pumps. Auch mit Make-Up-Klassikern wie der Wimperntusche hat es Frau nicht immer leicht.

Verschiedene Bürstenformen und Texturen von Mascara

Die Auswahl ist gigantisch, nicht nur was die Form der Bürste, sondern auch die Textur des Mascara angeht. Da hilft nur ausprobieren, was gut zu Länge und Dichte der Wimpern sowie zum Lebensstil passt. Wer gerne schwimmen geht oder am Wasser arbeitet, sollte sich eine wasserfeste Mascara besorgen. Auch beim Sport oder in der Disco, wenn man viel schwitzt, sind solche Produkte empfehlenswert.

Geborgene Bürsten sind generell besonders bei kurzen Wimpern ratsam, da sie alle Härchen erfassen und Schwung geben. Dicke Bürsten zaubern XXL-Volumen und Kammapplikatoren trennen besonders dichte Wimpern.

Vorsicht bei empfindlicher Haut, Kontaktlinsen und Allergien

Wer empfindliche Augen hat, sollte auf die Siegel von Ökotest oder Stiftung Warentest achten. Auf diesen Portalen lassen sich auch Wimperntuschen finden, die für Allergiker sowie Kontaktlinsenträger geeignet sind. Ehrensache sollte es weiterhin sein, sich zu erkundigen, ob die Produkte an Tieren getestet wurden.

Für gute Wimperntusche muss frau nicht tief in die Tasche greifen

Viele Frauen kennen das Problem - sie suchen eine Wimperntusche, stehen in der Drogerie vor den Regalen und werden mit Angeboten überhäuft - und jedes von ihnen wird in der Werbung als das beste angepriesen. Doch welches ist qualitativ zu empfehlen? Und ist teurer automatisch besser?

Ist es nicht, jedenfalls dann, wenn es um die Tests der Stiftung Warentest geht. Diese hat 200 Frauen eine Woche lang insgesamt 13 wasserfeste und nicht-wasserfeste Mascaras testen lassen. Bei den Produkten handelte es sich um solche, die mehr Fülle versprechen, was die meisten Kundinnen bevorzugen. Das Ergebnis: die Note "sehr gut" erhielt keine der Wimperntuschen unterschiedlicher Preiskategorien. Jedoch gab es sieben Mal ein "gut" - und zwar sowohl für günstige als auch sehr teure Mascaras. Zwei Produkte erhielten die Note "ausreichend", da hier die Keimverbreitung als hoch angesehen wurde. Dazu gab die Stiftung Warentest den Tipp, nur Mascara zu kaufen, die noch original verschweißt ist, da man sonst nicht sicher gehen kann, dass das Produkt noch nicht von einer Kundin getestet wurde. Ist dies der Fall, kann es unter Umständen zu einer Bindehautentzündung kommen.

Zu den als "gut" bewerteten Wimperntuschen gehörten beispielsweise die "Biocura Beauty Volumen Mascara" von Aldi, ebenfalls hochwertigere Produkte von Maybelline Jade und L'Oréal. Als Verlierer des Tests gingen "p2 LashBomb Mascara" der Drogeriekette dm und Rimmels "Max BoldCurves Extreme Volume & Lift Mascara" hervor.

Großer Test der Volumenmascaras - Keiner schneidet sehr gut ab

In der Werbung werden die tollsten Dinge versprochen; Effekte, als hätte man Millionen Wimpern und atemberaubende Augenaufschläge werden da angepriesen. Doch was halten diese Mascaras wirklich?

Der Test hat ergeben, dass die meisten Wimperntuschen im Mittelfeld lagen und mit "gut" abschnitten. Als "sehr gut" wurde keine einzige beurteilt. Die getesteten Mascaras waren in puncto Schadstoffbelastung oft vorbildlich, und auch die als wasserfest deklarierten Wimperntuschen hielten, was sie versprachen. Dabei ist es garnicht obligatorisch, dass der Mascara teuer sein muss; auch die günstigeren Mascaras befanden sich alle im Mittelfeld und wurden häufig mit "gut" beurteilt.

Verschiedene Wimperntuschen sind mit krebserregenden Nitrosaminen belastet

Im Rahmen einer NDR-Reportage wurden kürzlich Wimperntuschen verschiedener Hersteller eingekauft und im Labor getestet. Ergebnis war, dass die Wimperntuschen von drei Marken mit Nitrosaminen belastet waren. Dies ist ein krebserregender Stoff, der nur bis zu einem gewissen Grenzwert in den Produkten erlaubt ist.

In Wimperntuschen von Chanel, NYX und Bourjois wurden Werte gemessen, die weit über diesem Grenzwert liegen. Die betroffenen Kosmetikfirmen äußerten sich nach der Konfrontation mit dem Ergebnis entweder gar nicht oder konnten die Vorwürfe nicht nachvollziehen. Das Bundesamt für Risikobewertung jedenfalls sagt, dass diese Produkte aus dem Handel genommen und nicht mehr verkauft werden dürfen.

Die Geschichte der Mascara

Bis heute wurde die Mascara immer weiterentwickelt. Mittlerweile gibt es die Wimperntusche von vielen verschiedenen Herstellern in verschiedenen Preisklassen und Variationen.

Erfunden wurde die Wimperntusche im Jahr 1913 vom Chemiker T. L. Williams. Dieser hatte die Kosmetik als Geschenk für seine Schwester Maybel entwickelt.

Bereits nach kurzer Zeit wurde die Nachfrage nach diesem Kosmetikprodukt so groß, dass die Wimperntusche in großer Zahl produziert wurde. Unter dem Firmennamen Maybelline erreichte T. L. Williams weltweiten Erfolg, der bis heute anhält.

Die Originalrezeptur bestand aus Kohlenstaub und Vaseline.

1935 folgte eine große Neuerung. Ausgelöst durch die Beschwerden vieler Frauen, welche auf der Bühne arbeiteten, dass die Mascara im Scheinwerferlicht zerläuft, wurde diese schließlich weiterentwickelt. Nach vielen Versuchen kam wasserfeste Mascara auf den Markt.

Die Qual der Wahl

In den Drogeriemärkten gibt es unzählige verschiedene Mascaras. Sie alle versprechen ganz unterschiedliche Dinge. Manche sollen die Wimpern ganz besonders voluminös erscheinen lassen, andere sollen die Wimpern besonders gut trennen und wieder andere Mascaras versprechen besonders lange Wimpern - insbesondere Produkte, die Nylon- oder Kunstseidefasern enthalten. Daneben kann man Mascara-Produkte grundsätzlich auch in zwei verschiedene Arten unterscheiden:

  1. zum einen gibt es den klassischen Mascara, der aus der reinen schwarzen Tusche besteht und mit lediglich einem Bürstchen aufgetragen wird.
  2. Die zweite Variante stellt dabei der Mascara dar, der aus zwei verschiedenen Tuschen besteht. Dabei wird zunächst einmal eine weiße Tusche aufgetragen, die die Wimpern optimal verlängern soll, ehe die Wimpern dann in einem zweiten Schritt schwarz eingefärbt werden.

Der ideale Mascara - Wie findet Frau nur die perfekte Wimperntusche?

Den richtigen Mascara zu finden ist nicht leicht, doch Ausprobieren bleibt das A & O

Junge blonde Frau trägt Mascara auf, weißer Hintergrund
Woman applying mascara © Edyta Pawlowska - www.fotolia.de

Es ist wirklich schwierig: die Kosmetikregale sind lang, hoch und vollgepackt mit hunderten von Produkten, die alle Wunder und perfekte Anwendung versprechen. Wie findet man als Frau denn in dieser Menge bitte die perfekte Wimperntusche?

Mascara gibt es inzwischen in vielen Farben und Farbnuancen, als XXL-Wimpernverlängerer als wasserabweisend, als Zauberer von besonders dichten Wimpern und und und. Tatsache ist, dass es allein in Punkto Mascara über 200 Produkte gibt.

Preis, eigener Stil und Qualität

Für viele ist der Preis ein entscheidendes Kriterium. Hier kann man zwischen zwei und 33 Euro investieren. Nicht immer sind die Teuersten dabei die Besten. Ob Sie eine Parfümerie aufsuchen, oder die Wimperntusche aus der Drogerie nehmen, muss nicht zwangsläufig etwas über die Qualität aussagen.

Leider kann man den perfekten Mascara eigentlich nur übers Versuchen finden. Oft hat man auch über Jahre ein Produkt in der Kosmetiktasche, das man irgendwann gegen einen anderen Mascara eintauscht, weil sich der eigene Stil im Alter und mit der Lebensituation durchaus ändert. Wichtig bei jedem Stil: die Bürste sollte nicht zu billig sein und die Tusche nicht ständig Klumpen bilden.

Was viele nicht wissen: man kann sich nicht nur die Haare beim Friseur färben lassen, sondern auch die Wimpern. Diese Maßnahme empfiehlt sich besonders bei Frauen, die nicht ihre Naturhaarfarbe tragen und dann das Haar mit den Wimpern nicht zusammenspielt.

Entscheidungshilfen

Beim Kauf einer guten Wimperntusche gibt es noch mehr zu beachten:

  • Die Mascara sollte nicht bröckeln, sondern leicht flüssig, jedoch nicht zu dick sein. Zu dickflüssige Tusche klumpt schnell, wodurch die Wimpern schnell zusammen kleben und unansehnliche Fliegenbeine entstehen. Ist die Tusche zu dünn, bleibt die Farbe nicht gut an den Wimpern haften.

  • Um zu testen wie haltbar die Wimperntusche ist, kann man etwas auf den Handrücken streichen und nach einer kurzen Trockenphase darüber wischen.

  • Bei kurzen Wimpern sollte man darauf achten, dass die Mascara über ein Bürstchen mit kurzen Borsten verfügt. Bei langen Wimpern darf das Bürstchen kräftiger und langborstig sein. Am besten eignet sich hier eine Tusche mit Wimpernkamm.

So finden Sie den richtigen Mascara für jede Wimpernform

Um die richtige Bürste zu finden, muss man sich die eigenen Wimpern erst einmal gut ansehen

Geschlossenes weibliches Auge, daran wird Mascarabürste gehalten
Brush for eyelashes © Valua Vitaly - www.fotolia.de

Es gibt so viele verschiedene Wimperntuschen, in so vielen unterschiedlichen Farben, dass selbst Experten mitunter den Überblick verlieren. Egal ob in der Drogerie oder Parfümerie - die Auswahl ist schier unendlich. Doch wie soll man da für die individuelle Wimpernform die richtige Mascara finden?

Beschaffenheit der Härchen

Es gibt zum Glück ein paar Grundlagen. Dafür muss man sich die eigenen Wimpern erst einmal gut ansehen. Sind sie eher kurz oder sehr lang? Robust oder dünn? Vielleicht brauchen sie auch etwas mehr Fülle. Je nach Beschaffenheit der Härchen sollte man die Mascara-Bürste auswählen.

Die richtige Bürste

So sollte man bei eher kurzen Wimpern eine sehr kleine Bürste benutzen. Sie greift mehr Haare und betont automatisch mehr als eine große Volumen-Bürste. Bei langen Wimpern, die jedoch etwas fein sind, greift man am besten zu einer breiten Bürste. Sie trägt besonders viel Farbe auf und verdickt die Wimpern optisch. Volumen für normale Wimpern zaubert man mit schmalen, langen Bürsten. Denn diese umfassen den gesamten Wimpernkranz auf einmal.

Mascara mit verlängerndem Effekt

Wer erwartet, dass durch den Einsatz von Wimperntusche aus kurzen und geraden lange und geschwungene Wimpern werden, der wird enttäuscht. Der verlängernde Effekt von Mascara ist zwar sichtbar, jedoch keine Wunderwaffe bei sehr kurzen Wimpern.

Alternativ zur Wimperntusche mit verlängerndem Effekt können auch falsche Wimpern angebracht werden. Diese werden mit Hilfe von Spezialkleber am Wimpernrand befestigt und halten so den ganzen Tag. Erhältlich sind diese als Kranz oder zum einzeln Aufkleben in verschiedenen Längen und Dichten.

Um die Wimpern über einen längeren Zeitraum zu verlängern, können Lash Extensions angebracht werden. Hierbei werden die natürlichen Wimpern mit zusätzlichen Haaren verlängert. Diese Methode hält für 6-8 Wochen an.

Wimpernbürstchen und ihre Wirkung

Es gibt wohl kaum eine Frau, die sich angesichts des Überangebots an Mascaras oftmals nur schwer für ein Produkt entscheiden kann. Dabei kann es schon sehr hilfreich sein, wenn man sich das Bürstchen einmal etwas genauer ansieht. Denn die Form und die Größe eines Bürstchens verrät schon sehr viel darüber, welchen Effekt die Mascara auf die Wimpern hat.

Kleine Bürstchen

Für Frauen, die am oberen Lid lange Wimpern haben, und somit keine verlängernde Mascara brauchen, ist es sinnvoll, sich für die unteren Wimpern eine zweite Mascara mit kleinem Bürstchen anzuschaffen.

Dazu ist es natürlich noch hilfreich, wenn man die Beschaffenheit der eigenen Wimpern genau kennt. Hat man zum Beispiel sehr kurze Wimpern, dann will man die natürlich optisch verlängern. Damit das funktioniert, braucht man eine Mascara, die ein besonders kleines Wimpernbürstchen hat.

Mit einer kleinen, runden Bürste können nämlich auch sehr kurze Härchen erfasst werden. Kleine Bürstchen sind übrigens auch für das Tuschen am unteren Wimpernkranz sehr gut geeignet, da hier die Wimpern generell kürzer sind.

Besonders dichte Borsten mit geschwungener Form

Schöne Augenblicke: Mascara-Bürsten machen es möglich

Silberne Wimpernzange und schwarzer Mascara
curling eyelashes with mascara © rarinleerapun - www.fotolia.de

Liebe Männer. Falls ihr es noch nicht wisst, die meisten Wimpern sind nicht von Natur aus so schön geformt. Frauen verwenden fast alle eine Wimperntusche. Manche verlängern die Wimpern, geben ihnen mehr Volumen oder sorgen für einen ganz besonderen Augenblick. Da es zurzeit so viele unterschiedliche Modelle gibt, weiß Frau gar nicht mehr, wie man diese alle anwendet. Es gibt skelettartige oder sehr buschige Bürsten.

Die Visagistin Susanne Krammer von Rimmel London erklärt, dass ein perfektes Augen-Make-up nur mit einer runden Bürste realisierbar ist. Darauf sollten alle Frauen achten.

Neben den Bürsten, mit denen sich die Wimpern besonders gut verlängern lassen, gibt es auch solche, die mehr Volumen in den Wimpernkranz zaubern. Frauen, die sich dichtere, voluminösere Wimpern für dramatische Augen Make-ups wünschen, greifen am besten zu einer Mascara deren Bürste besonders dichte Borsten hat.

Zudem sollte die Bürste eine geschwungene Form haben.

Gerades Silikonbürstchen

Frauen, die ihre Wimpern einfach nur intensiv einfärben möchten, sollten zu einer Wimperntusche mit einem geraden Silikonbürstchen greifen. Die Silikonbürsten trennen die Wimpern besonders gut. Dadurch bilden sich auch dann weniger hässliche "Fliegenbeine", wenn die Wimperntusche geschichtet (also mehrfach aufgetragen) wird.

Allerdings geben gerade Bürsten mehr Mascara ab, sodass ein mehrmaliger Auftrag eigentlich überflüssig wird.

Welcher Farbton für welche Augenfarbe?

Mascara gibt es in verschiedenen Farbtönen. Neben der ganz klassischen Mascara-Farbe Schwarz ist dieses Produkt oftmals auch in dunklen Brauntönen erhältlich und wird dann meist verwendet, wenn man die Augen zwar betonen, jedoch nicht zu stark akzentuieren möchte.

Auch mit einem bräunlichen Mascara werden die Wimpern in diesem Fall effektvoll eingefärbt, aber eben etwas weniger auffällig. Zudem gibt es Mascara auch in Blautönen, wobei diese Farbgebung vor allem in den 1980er Jahren als modisch galt, heutzutage jedoch weitestgehend nicht mehr verwendet wird.

Die richtige Farbe wählen

Das Augen-Make-up soll die Augen vorteilhaft betonen. Durch den Einsatz von Komplementärfarben werden die Augen betont und hervorgehoben:

  • Bei blauen und braunen Augen kann man so gut wie alle Farben verwenden. Besonders passend sind Blau- oder Violetttöne. Sind die blauen Augen jedoch graustichig, sollte man auf Braun- und Beigetöne verzichten.

  • Grüne Augen lassen sich besonders schön mit dunklen Farben betonen. Hierfür eignen sich schwarze Mascara oder verschiedene Grüntöne.

Wer sich bei der Auswahl der Farbe nicht sicher ist oder einen sehr natürlichen Look erhalten möchte, für den ist die Verwendung neutraler Wimperntusche empfehlenswert. Diese Mascara erhält die natürliche Wimpernfarbe und verleiht den Augen lediglich Glanz.

Länger, mehr Schwung, perfekt getrennt: Mascara für den perfekten Augenaufschlag

Für die perfekten Wimpern kommt es auf das ideale Bürstchen an

Junge blonde Frau trägt Mascara auf, weißer Hintergrund
Woman applying mascara © Edyta Pawlowska - www.fotolia.de

Gehören Sie auch zu den Frauen, die seit Jahren dieselben Make-Up Produkte verwenden - und die auch in puncto Mascara keine Experimente machen wollen? Verständlich!

Trotzdem lohnt sich manchmal ein Blick über den Tellerrand hinaus. Könnte ja sein, dass man sonst einige wirklich tolle Neuentdeckungen verpasst. Denn: Die neuen Produkte können Ihren Augenaufschlag noch bezaubernder machen.

High-Tech Mascara für längere und vollere Wimpern

Wimperntusche kann heute einfach alles. Kurze Wimpern werden mit ihrer Hilfe schnurstracks verlängert, dünne Exemplare einfach voller gezaubert. Und als wäre das noch nicht genug, verspricht die Mascara der neuen Generation eine Optimalversorgung mit diversen Nährstoffen oder gar einen eingebauten Anti-Aging Effekt.

Das Bürstchen macht den Look

Die Tusche selbst versorgt also die Wimpern. Den perfekten Look wiederum verspricht auch das zugehörige Bürstchen: Neben geraden Varianten in allen Längen und Dicken sind besonders auch solche mit Biegung empfehlenswert - die sorgen nämlich für ordentlich Schwung!

Extra lange Bürstchen sollen den wimpernverlängernden Effekt noch verstärken. Und für alle, die Angst vor den berüchtigten "Fliegenbeinen" haben, gibt's Mascara mit extra Bürstchen für einen präzise definierten Look.

Und wem das Ganze gar nicht high-tech genug sein kann, der greift zur Tusche mit vibrierendem Bürstchen, das die Wimpern in einer Anwendung voller und länger machen soll und zudem für eine perfekte Definition sorgt.

Grundinformationen und Hinweise zu Mascaras

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: finishing touch © Tom Mc Nemar - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Girl applied mascara to her lashes © vladimirfloyd - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Makeup © HLPhoto - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Maquillage © manipulateur - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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