24. Mai 2011
Wer seinen Bart gut in Fasson bringen möchte, kauft sich einen speziellen Bartschneider. Die Gesichtshaare werden mit einem Bartschneider auf die gewünschte Länge getrimmt. Um einen Fehlkauf zu vermeiden empfiehlt es sich, vor der Anschaffung des Bartschneiders, einige Testberichte zu lesen.
Auf dem Markt finden sich Kombigeräte, die zum Schneiden der Haarpracht ebenso geeignet sein sollen wie zum Trimmen des Bartes. Die Resultate bei unterschiedlichen Tests fielen nicht sehr positiv aus. Erstaunlicherweise punkteten Bartschneider, die als Bart- und Haarschneider genutzt wurden. Als ideales Handwerkszeug stellte sich der Bartschneider für den Heimfigaro heraus.
Vor der Anschaffung eines Bartschneiders lohnt es sich immer, Testberichte zu lesen. Es erleichtert die Entscheidung ungemein und verhindert Ärger nach einem Fehlkauf. In Tests werden unterschiedliche Kriterien verglichen und nach Punkten beurteilt. Unter anderem spielt der Anschaffungspreis eine Rolle, die Qualität des Gerätes und die Funktionen. Ein Bartschneider sollte sehr handlich sein und die Gebrauchsanweisung verständlich und übersichtlich.
Die verschiedenen Distanzkämme stellten sich bei den Tests häufig als größte Schwachstelle heraus. Das Hantieren mit den verschiebbaren oder aufsteckbaren Distanzkämmen, mit der die gewünschte Bartlänge reguliert wird, ist bei einigen Modellen sehr umständlich. Zudem kann es ziepen und zu kleinen Schnitten in der Haut kommen, wenn ganz ohne Distanzkamm gearbeitet werden muss.
Alle Bartschneider müssen über ein Netzkabel mit Strom versorgt werden. Einige verfügen zudem über einen mitgelieferten Akku. In den Tests wird die Umweltverträglichkeit der Akkus bei der Entsorgung beurteilt. Aber auch die Betriebsdauer mit einer Akkuladung ist entscheidend, für das endgültige Ergebnis. Wer schon einmal einen lauten Rasierapparat besessen hat, weiß den Geräusch- und Vibrationstest zu schätzen. In das Testergebnis fließt zudem die Handhabung beim Reinigen und Ölen der einzelnen Bartschneider mit ein.
Die Verstellmöglichkeiten für die Schnitttiefen sind von Hersteller zu Hersteller verschieden. In der Regel liegen sie von 1,0 bis 18 mm manchmal auch 21 mm. Einige Modell beginnen erst bei 3 mm, wer seinen Bart sehr kurz trimmen möchte sollte auf eine ausreichende Schnitttiefe achten. Das Gewicht kann ein weiteres Kaufkriterium sein und eventuelle Besonderheiten des Schneidsystems. Mit interessanten Zusatzausstattungen (z.B. abnehmbares Spiralkabel), Taschen und Boxen werden einige Bartschneider angeboten, mit denen sie in Tests punkten können.
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26.01.11 | |
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09.12.10 | |
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27.06.10 | |
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21.04.10 | |
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