20. September 2011
Hühneraugen sind meist sehr schmerzhaft verdickte Hautstellen, mit denen sich die Haut gegen Reibung und Druck schützt. Häufig entstehen diese an den Füßen z.B. durch ungeeignetes Schuhwerk, und können zu massiven Problemen beim Gehen führen. Man unterscheidet harte und weiche Hühneraugen.
Spätestens wenn die Schmerzen beim Laufen zu groß werden, ist bei einem harten Hühnerauge eine Behandlung mit einem Hühneraugenpflaster angesagt. Für weiche Hühneraugen wird der Gang zur Fußpflege empfohlen. Nicht geeignet ist eine Behandlung mit dem Pflaster bei Diabetes, Schwangerschaft und Stillzeit, Babys und Kleinkindern, Hautverletzungen und Entzündungen.
Hühneraugenpflaster können die Wirkstoffe Salicylsäure, Milchsäure oder eine Kombination beider enthalten. Die Substanzen haben hornhautlösende (keralytische) Eigenschaften. Die Hühneraugen werden aufgeweicht, und können dann entfernt werden.
Das Pflaster wird 2-3 Tage am Hühnerauge belassen, danach gewechselt. Nach weiteren 2-3 Tagen löst sich die Hornhaut ab und wird entfernt. Vor der Anwendung empfiehlt sich ein Fußbad, um die Haut für die kommende Behandlung weich zu machen.
HA haben immer eine Ursache.
Das kann sein, dass die Schuhe falsch sind, nicht passen, zu kurz, zu schmal oder zu flach sind.
Ge...
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14.05.11 | |
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