Altmodische Stylingregeln und welche davon vergessen werden können

Frau posiert in kurzem sexy Kleid und wehendem Haar

Einstige Modesünden und No Gos sind heute, in der Freizeit oder sogar im Büro, gern gesehen

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  • von Paradisi-Redaktion

Was früher als absolute Modesünde galt, ist heute REGELrecht stylisch! Sämtliche No-Go-Kombinationen, mit denen man sich noch vor einigen Jahren nicht vor die Tür traute, sind heute Modetrend.

An altmodische Stylingregeln muss sich heute wirklich niemand mehr halten. Die Promis machen uns vor, wie vielfältig die Mode derzeit ist. Um alle Möglichkeiten für sich auszuschöpfen, muss man die eingestaubten Regeln von damals aus den Köpfen verbannen.

Schließlich sind Regeln dazu da, um gebrochen zu werden – warum nicht gleich mit dem Outfit anfangen?

Überholte Farbregeln

Wer kennt diese Moderegeln nicht? Grün und Blau passen nicht zusammen, gleiches galt für Silber und Gold. Dunkelblau oder Braun kann unmöglich zu Schwarz kombiniert werden. Rote Kleidung mit pinkfarbenen Teilen, das geht schon gar nicht.

Bis vor einigen Jahren wurde jeder für farbenblind erklärt oder zumindest schief angeschaut, wenn man eine dieser Regeln verletzte.

Erlaubt ist, was gefällt

Colour-Blocking
Farbkombinationen, die früher zum No Go erklärt wurden, liegen heute im Trend

Heute nennt sich das Mischen unterschiedlicher Farben "Colour-Blocking", dieser Stylingtrend ist nicht nur bei den Promis sehr beliebt. Da wird heute die rote Hose mit pinkfarbenem Oberteil zum absoluten Hingucker und auch die Accessoires müssen nicht mehr zwingend aufeinander abgestimmt sein.

Nudetöne sind derzeit besonders gefragt. Besonders hellhäutige und blonde Frauen verzichten allerdings auf diesen schönen Look, denn er macht sie blass. Durch geschicktes Kombinieren mit farbigen Teilen ist das kein Problem. Mit kräftigen Farbtönen oder sogar Knallfarben wird Nude wunderschön. Je nach Schnitt und Farbkombination wirkt Nude mal elegant und das nächste Mal sportlich.

Kombinationen mit Schuhen, Gürtel und Taschen

zum Rock oder Kleid – noch vor einigen Jahren unmöglich. Heute laufen die Topmodels mit dieser Kombination über den Laufsteg und alle finden es gut.

1+2 Regelung
Bei der Abstimmung der Accessoires greift diese Regelung

Überhaupt müssen die Schuhe, Handtaschen und Gürtel nicht mehr aufeinander abgestimmt sein. Die Zeiten, als auch bei den Herren der Schuh farblich auf den Gürtel abgestimmt wurde, sind ebenfalls eindeutig vorbei.

Für Frauen gilt die 1+2 Regelung, wobei immer zwei Teile farblich oder vom Material her identisch sein sollten.

  1. Schuhe,
  2. Gürtel und
  3. Taschen

dienen heute als unverzichtbare Modeaccessoires. Besonders wenn sie auffällig geschnitten sind oder ein schlichtes Outfit mit leuchtenden Farben aufwerten.

Jeans

Das Verhältnis zur Jeanshose hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Was früher die Arbeitshosen für Männer waren, wurde später auch in der Freizeit und von Frauen getragen. Allerdings sollten die Jeans anfangs immer Dunkelblau oder Schwarz sein und keinesfalls verwaschen aussehen. Spätestens wenn die Hose ein Loch oder Riss hatte, wurde sie entsorgt.

Heute werden für viel Geld Designerjeans gekauft, die bereits vorbehandelt sind und zerschlissen aussehen. Ein Loch in der Jeans ist gar kein Problem, ja, sogar gewollt. Noch etwas Grundlegendes hat sich verändert: Die Jeans ist absolut gesellschaftsfähig geworden und nahezu überall tragbar.

Die altmodischen Stylingregeln besagten, dass eine Jeans niemals im Büro getragen werden durfte. Mit einem schönen Oberhemd und Sakko getragen, heute kein Problem mehr.

Sexy Neuheiten

Das Darunter wird heute kaum noch versteckt. Ein BH-Blitzer, das Durchschimmern von Spitzenunterwäsche oder Tops sind keine Modesünden mehr. In der Freizeit und auf Partys sogar besonders sexy.

Grundinformationen und Hinweise zum Styling

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: hair and wind © ZM Photography - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: 4 Colored Stick Notes Colored Pins Mix © Jan Engel - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Hand hält Schild © purplequeue - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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