Echte Schätze von billiger Modeware aus zweiter Hand unterscheiden

Junge Frau hält zwei Kleider in Hand und überlegt, welches sie nehmen soll

Auch bei Mode aus zweiter Hand möchte man Qualität für sein Geld bekommen

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  • von Paradisi-Redaktion

Mode aus zweiter Hand zu kaufen, ist gerade in Zeiten von Onlineauktionsbörsen ein florierendes Geschäftsfeld. Aber auch im guten alten Second-Hand-Geschäft kann man noch günstige Schätze finden. Doch gerade bei Marken-Mode geht es nicht immer mit rechten Dingen zu.

Mode aus zweiter Hand

Da hat man sich extra für einen besonders festlichen Anlass ein edles Designerkleid gekauft, und kaum ist der Event verstrichen droht das teure Stück im Kleiderschrank auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.

Da ist es doch eine gute Alternative, das Kleid in ein Second-Hand-Geschäft zu bringen.

  1. Dort bekommt man für das getragene Kleid noch einen angemessenen Betrag und
  2. eine glückliche Kundin kann sich über ein günstiges, kaum getragenes Designerkleid freuen.

Auf diese Weise finden viele Kleidungsstücke – Markenkleider ebenso wie No-Name-Bekleidung – ihren Weg in Second-Hand-Geschäfte. Doch wenn man als Kunde in einem solchen Geschäft einkauft, dann kann man sich keineswegs immer sicher sein, dass sich hinter den Etiketten und Labels wirklich echte Designerstücke verbergen.

Deshalb sollte man bei den – zunächst einmal nur "vermeintlichen" – Designer-Klamotten besonders gut auf Qualitätsmerkmale achten.

Wie man "echte" Qualität erkennt

Wer im Urlaub auf einen Markt geht und dort T-Shirts von bekannten Sportartikelherstellern zu einem Spottpreis angeboten bekommt, der weiß natürlich, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelt. Doch in einem seriösen Geschäft, in dem ganz normale Menschen ihre getragene Kleidung verkaufen, geht man nicht unbedingt davon aus.

Trotz allem kann es vorkommen, dass auch hier falsche Designerware angeboten wird. Natürlich bezahlt man in einem Second-Hand-Geschäft weitaus weniger, als im normalen Geschäft, dennoch möchte man natürlich Qualität für sein Geld bekommen.

Und die findet man zunächst einmal bei den Stoffen. Ob es sich um einen hochwertigen Stoff handelt, merkt man eigentlich nur am Griff. Außerdem geben die Etiketten Aufschluss über die Materialzusammensetzung.

Besonders großes Augenmerk sollte man auf die Verarbeitung legen. Denn bei echter Designerware sollten die Nähte eigentlich immer einwandfrei sein. Auch die Knöpfe sind bei Markenware stets gut befestigt.

Gucci oder Guci? Lacoste oder Lakost?

Bei so mancher Fälschung fällt dem kundigen Verbraucher natürlich sofort auf, dass es sich um eine Fälschung handelt. Da wird aus Gucci zum Beispiel Guci oder Pucci.

Einige Fälscher agieren derart dreist, und fälschen Markennamen und Logos edler Marken (fast) perfekt. Dann kann man sich als Verbraucher eigentlich nur auf die Verarbeitung der Logos berufen.

Vor allem bei gestickten Logos wird oft schlampig gearbeitet. Daher sollte man bei Logostickereien immer auf sauber gearbeitete Stiche achten. Um ganz sicher zu gehen, dass es sich um ein Original handelt, kann man sich (zum Beispiel mit dem Smartphone) auf den Internetseiten der Designerfirmen über die Echtheitsmerkmale ihrer Produkte informieren.

Auf diese Weise geht man der Gefahr aus dem Weg, anstelle eines Designer-Schnäppchens billigen Ramsch zu kaufen.

Grundinformationen und Hinweise zu Secondhand-Mode

  • Echte Schätze von billiger Modeware aus zweiter Hand unterscheiden

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: woman is deciding which dress to buy © fotum - www.fotolia.de

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