Im Lagen-Look warm eingepackt und voll im Trend

Der Layering-Look ist diesen Winter nicht nur total "in" - er ist auch super praktisch und gut für die Gesundheit

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  • von Paradisi-Redaktion
Teil einer Schaufensterpuppe mit Kette, Bluse und Strickjacke

Wird es draußen richtig kalt, reicht ein dicker Pullover allein nicht aus. Doch kombiniert mit Shirt darunter, Jäckchen darüber und dem Mantel als Abschlussschicht kommt jeder gut durch kalte Tage. Dieses "Zwiebelschalenprinzip" haben viele noch von Mutter und Oma gelernt. Durch die mehreren Lagen an Kleidung kann die Körperwärme nur langsam entweichen und man bleibt im kuscheligen Outfit gut gewärmt.

Das Zwiebelschalenprinzip hat außerdem den Vorteil, dass man beim Wechsel von der kalten Straße in warme Räume einfach einige Schichten ausziehen kann und damit nicht unnötig schwitzt. Wer dicke Kleidung nicht ablegen kann, weil er nichts passendes darunter trägt, der riskiert beim häufigen Wechsel zwischen warmer und kalter Umgebung schnell eine Erkältung.

Die beste Nachricht zum Thema Zwiebelschalenprinzip: Im Winter 2015/2016 ist es modisch voll im Trend. Designer auf der ganzen Welt haben den Lagen-Look in ihre Kollektionen aufgenommen. Man spricht dabei auch vom Layering-Look. Wer diesem Trend folgt, tut etwas für die eigene Gesundheit und ist modisch up to date.

Auf die Asymmetrie kommt es an

Wichtigste Regel beim modernen Layering-Look und dabei etwas anders als zu Omas Zeiten: Die einzelnen Kleidungsstücke sollten untereinander asymmetrisch sein. Wer zwei Pullover gleicher Länge und mit ähnlichem Schnitt trägt, der verdeckt das untere Kleidungsstück mit dem oberen komplett und erzielt im ungünstigsten Fall einen Michellin-Männchen-Effekt.

Modisch wird der Lagen-Look beispielsweise durch

Besonders im Trend ist die Kombination aus Rock/Kleid und Hose. Über die enge Jeans wird ein Midi-Rock oder ein Kleid getragen und schon bestechen die Beine durch den Layering-Look und bleiben dabei schön warm.

Bunt, aber nicht zu bunt

Die Farben aller Einzelteile dürfen sich dabei getrost voneinander unterscheiden. Zu bunt sollte es aber nicht werden, damit aus dem coolen Trend kein Kanarienvogel-Outfit wird.

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  • Bildnachweis: Chic clothes. © Saskia Massink - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - News vom (zuletzt überarbeitet am )

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