„Mulberry“ – Schrullig, wie die Briten

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  • von Paradisi-Redaktion

Das findet zumindest Emma Hill. Die Chefdesignerin der Marke ist zudem richtig stolz darauf. Mehr als Tee trinken und Kekse essen, so sieht Hill das englische Lebensgefühl. Das möchte sie mit ihren Entwürfen auch vermitteln. Die Waren aus dem Königreich bedeuten für sie Luxus.

Während andere in China produzieren lassen, legt Emma Hill auf englische Arbeit wert. Dem Blatt „The Telegraph“ verriet sie, dass die Strickwaren des Labels nicht nur so aussehen, als wären sie von schottischen Omas hergestellt. Sie seien es tatsächlich.

Dennoch gibt es für Emma Hill eine Menge Vorbilder abseits von britischer Mode. So schätzt sie „Hermès“ ganz besonders. Nicht die Designs, sondern die Güte dieses Labels mag sie. Auch Calvin Klein gehört zu den Favoriten von Emma Hill. Sie verehrt den Modeschöpfer und nennt ihn ganz eindeutig als Idol.

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Autor:

Paradisi-Redaktion - News vom

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