Wer die Ausbildung zum Modedesigner erfolgreich abgeschlossen hat und nun versuchen möchte seine eigene Mode zu vermarkten sollte einiges beachten. Wichtig sind neben zum Beispiel verschiedenen Kleidungsstücken und Ideen auch ein passender und ansprechender Name und sich ein Label aufzubauen.
Bei der Namensfindung ist Kreativität gefragt. Der Name sollte ansprechend sein und die Kollektionen repräsentieren können. Um die Einprägsamkeit zu erhöhen sollte man keine zu komplizierten oder zu langen Begriffe wählen. Während man für eine junge, bunte Kollektion moderne Begriffe wählt, darf es für Kleidungsstücke gehobenen Alters auch etwas bieder oder altmodisch klingen.
Besonders beliebt sind Doppelbegriffe oder Substantive mit einem Adjektiv. Ob der ausgewählte Name bereits vergessen ist sollte im Vorfeld geprüft werden.
Möchte man den Namen des Labels noch unterstreichen, empfiehlt es sich zusätzlich ein Logo zu entwerfen. So ist das Label nicht nur durch den Namen, sondern auch visuell gut wiederzuerkennen.
Hat man einen Namen gefunden, muss dieser unbedingt beim Deutschen Patent- und Markenamt geschützt werden. Dies kann entweder EU-weit oder international geschehen. Wird der Name des Modelabels nicht geschützt, kann jeder auf die Rechte zugreifen. Anders ausgedrückt können andere Designer unter diesem Namen Mode vertreiben und müssen keine rechtlichen Konsequenzen fürchten.
Die kleine Anmeldungsgebühr ist somit eine Investition in die Zukunft des Labels.
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