13. September 2011
Wer an Schutzkleidung denkt, wird wohl in erster Linie einen Feuerwehrmann, die Krankenschwester oder den Bauarbeiter vor dem geistigen Auge haben. Denn diese Berufsgruppen sind auf Schutzkleidung angewiesen und tragen sie bei ihrer täglichen Arbeit. Sie schützt hier im besonderen Maße vor gefährlichen Einflüssen wie Kälte, Nässe, Hitze und Bakterien.
Aber es gibt viel mehr Arbeitsbereiche, in denen die unterschiedlichsten Arten von Schutzkleidung zum Einsatz kommen. Pauschal kann man zwischen sieben Arten dieser spezifischen Bekleidung unterscheiden. Die wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Schutzkleidung ist der Hygieneschutz. Dieser kommt vor allen Dingen im Lebensmittelbereich und in Krankenhäusern und Arztpraxen zum Einsatz. Aber auch der Warnschutz kommt in vielen Bereichen zum Einsatz. Vor allen Dingen die Warnwesten und die Bekleidung der Sanitäter sind mit Reflektoren und anderen leuchtenden Gewebeteilen versehen.
Feuerwehrleute, der Arbeiter am Hochofen und andere Berufsgruppen, welche mit hohen Temperaturen in Berührung kommen, setzen auf den zuverlässigen Schutz so genannter Hitze- und Flammschutzbekleidung. Hier wird ein besonders schwer entflammbares Gewebe bei der Herstellung verwendet. Und auch Schutzkleidung gegen Chemikalien kommt in diversen Berufsgruppen zum Einsatz. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Einheiten der Armee und um Angestellte in chemischen Berufen.
Zudem gibt es Schutzkleidung, welche antistatisch wirkt oder aus stark belastbaren Materialien besteht, um einen Druckschutz zu gewährleisten.
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