Jeanshemden-Guide: Richtig kombinieren und No-Gos vermeiden

Cowgirl, blonde Frau mit Cowboy-Strohhut

Wer dem beliebten Denim-Look verfallen ist, muss einiges beachten, damit das Styling nicht nach hinten los geht

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  • von Paradisi-Redaktion

Jeamshemden sind wieder voll im Kommen. Sie werden gleichermaßen von Frauen und Männern getragen und dürfen einfach in keinem Kleiderschrank fehlen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos, so werden Jeanshemden als Hemden oder Blusen aber auch als Jackenersatz getragen. Ein paar Grenzen des guten Geschmacks gibt es dann aber eben doch, über die wir Sie im Folgenden aufklären wollen und Alternativen anbieten.

Ein Leben ohne den beliebten Jeansstoff kann sich wohl kaum jemand vorstellen. Jeder Mensch hat sicherlich mindestens eine Jeanshose in seinem Kleiderschrank und meist ist auch das Jeanshemd nicht fern. Besonders die Männer lieben ihre Jeanshemden ob

  • Country-Fan,
  • Großstadt-Cowboy oder
  • Jeans-Verehrer,

darum kommt der Klassiker nie ganz aus der Mode.

Beliebte Jeanstöne

Die beliebtesten Jeanstöne sind seit Jahren durchgefärbte Blautöne und der ausgewaschene und abgewetzte Used-Look. Die beliebten Denimfarben reichen von Himmel- bis Meeresblau, aber auch Weiß und vor allem Schwarz kommt nie aus der Mode. Jeanshemden gibt es zudem in allen erdenklichen Farben wie

  • Rot,
  • Gelb,
  • Grün und
  • Orange,

wobei die erdigen Farben wie Dunkelgrün und Khaki, hinter der klassischen Blue Denim, den zweiten Platz einnehmen. Jedes Jeanshemd sieht in der Farbe etwas anders aus, vielleicht liegt darin die Faszination. Auch die unterschiedlichen Schnitte von tailliert bis hin zum weiten Schlabberlook - alles ist erlaubt.

Das klassische Jeanshemd hat aufgesetzte Brusttaschen, Knöpfe und die typische Nieten. Die Hemden für Frauen sind zusätzlich mit Stickereien oder Pailletten verziert.

Jeansmode für den Mann

Männer im Denim Look mit

haben schon etwas Animalisches und Ursprüngliches an sich. In dieser Kombination darf das Hemd in die Hose gesteckt werden, der Gürtel sollte dann aber eine trendige Schnalle haben, damit er ein Hingucker ist.

Ansonsten sollte ein Jeanshemd immer lässig über der Hose getragen werden. Wenn die Temperaturen es zulassen werden die Hemdärmel hochgekrempelt und die oberen zwei bis drei Knöpfe offen gelassen.

Jeansmode für die Frau

Frauen haben, wie fast immer, noch mehr Möglichkeiten das Jeanshemd zu kombinieren. Je nach Verwendung bieten sich zwei Schnittformen für Frauen an.

  1. Einmal den eng taillierten Schnitt und dann,
  2. das etwas zu groß wirkende Jeanshemd,

Das tailliert geschnittene Jeanshemd passt super zu einem Taillenrock und zur Röhrenjeans oder einer andern perfekt sitzenden Hose. Ein feiner Jeansstoff, eventuell versehen mit Stickereien, lässt das Hemd feminin wirken und kann zu beinahe jedem Anlass getragen werden. Ein Blazer und hochhackige Schuhe sowie weiter Accessoires machen das Gesamtbild perfekt.

Die übergroße Schnittform wirkt dagegen sehr viel sportlicher. Meistens wird das Jeanshemd über der Hose getragen und mit einem breiten Gürtel gebändigt. Der Gürtel kann je nach Belieben in der Taille aber auch auf der Hüfte getragen werden. Dabei kann es geschlossen sein mit langen Ärmeln.

Sehr schick ist es aber auch, wenn es offen getragen wird, mit einem auffälligen Top darunter und aufgekrempelten Ärmeln ist das Outfit perfekt. Ein übergroßes Jeanshemd kombiniert mit einer Leggins, sieht einfach klasse aus.

Nicht nur zur Hose passt ein Jeanshemd, auch als Blazer zu Röcken und Kleidern sieht die Trägerin immer perfekt aus.

Kombinationstipps für ein modernes Styling

Die unzähligen Stylingmöglichkeiten sind besonders für Frauen interessant und vielseitig. So trägt man die Jeanshemden zu

  • hellen oder schwarzen Hosen,
  • zum Minirock,
  • zur Leggins und
  • kurzen Hose.

Wer etwas mutiger ist, kann zu einem Jeanshemd in Khakifarben, im Safari Look, oder sogar zu Knallfarben greifen. In ist was gefällt. Jeanshemden können mit unzähligen Kombipartnern aufgewertet werden.

  • Ein modischer breiter Gürtel mit auffälliger Schnalle, betont die Taille und wirkt als wahrer Hingucker.

  • Unter dem Hemd wirken farbenfrohe T-Shirts oder Tops besonders stylisch,

  • Modeschmuck aber auch eine Goldkette machen den Look perfekt.

  • Bei der Wahl der Schuhe ist alles erlaubt, was gefällt; von den Ballerinas, Boots bis High Heels sind der Fantasie und dem Schuhschrank keine Grenzen gesetzt.

Je nach Anlass kann ein eng geschnittenes Jeanshemd sehr weiblich wirken, während das weit geschnittene Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln sehr lässig wirkt.

Absolute No-Gos in Sachen Styling

Immer häufiger werden die lässigen Jeanshemden weltweit auf den Laufstegen und bei den angesagten Stars gesichtet. Absolut neu ist aber, die Kombination von Jeanshemden mit hochwertigen Blazern und edlem Schmuck. Was bis vor kurzem noch als No-Go bezeichnet wurde, weil die Zusammenstellung als unmöglich schien, ist heute absolut tragbar.

Einen kompletten Jeanslook vermeiden

Das absolute No-Go ist und bleibt aber der komplette Jeans-Look, auch wenn einige Designer das etwas anders sehen. Wer nicht gerade als Großstadt-Cowboy auffallen möchte oder gerade auf ein Country-Festival geht, sollte auf das ganzheitliche Tragen von Jeansgarderobe tunlichst verzichten.

Darum sollte zu einem Jeanskleid kein Jeanshemd getragen werden, auch eine blaue Jeanshose und ein gleichfarbiges Jeanshemd wirken schnell überladen. Hierbei gilt: Weniger ist manchmal mehr. Eine helle Hose oder auch weiß und schwarz, sehen zu einem blauen Jeanshemd immer perfekt aus.

Wer den Jeans-Look gekonnt mitmachen möchte, sollte auch die Farbe und Waschung beachten. Denn, genau die gleichen Jeanstöne sind bei unterschiedlichen Kleidungsstücken kaum zu treffen, die Chance geht gegen Null.

in unterschiedlichsten Waschungen gehen gar nicht. Eine vorsichtige Kombination aus

sind absolut erlaubt.

Grundinformationen und Hinweise zu Jeanshemden

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: sweet cowgirl © Amir Kaljikovic - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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