Herrenbekleidung - Modetrends und No-Gos im Wandel der Zeit und die Bedeutung der Mode für den Mann

Vier Paar Beine von Geschäftsmännern im Anzug

Wie sich maskuline Trends entwickelten und was zu den absoluten Männer-Modesünden zählt - Bei jungen und älteren Herren gibt es Unterschiede in der Kleidungsart

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  • von Paradisi-Redaktion

Modetrends sind einem Wandel, aber auch der Wiederkehr unterworfen. Den Retro-Style, derzeit wieder sehr angesagt, gab es schon immer: Die 1990er kopierten die 1970er, die 2000er die 1980er, dazwischen gab es immer wieder kleine Trend-Seitenlinien. Die Herrenmode weist allerdings gerade im klassischen Bereich auch große Kontinuität auf. Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick über die Trends im Wandel und verraten, welche Kleidungsstücke und Accessoires die Herren der Schöpfung besser aus ihrem Schrank verbannen sollten.

Modetrends im Wandel der Zeit

Wenn man frühere Jahrhunderte in der Betrachtung außer acht lässt, da sie für die moderne Mode keine Rolle mehr spielen, beginnt die moderne Herrenmode etwa zu Beginn des 20. Jahrhunderts; einige Linien lassen sich bis in die 1870er Jahre zurückverfolgen.

Der klassische Anzug, wie wir ihn heute kennen, hat seine Wurzeln in der Zeit um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Auch im Freizeitbereich begannen vor über 100 Jahren Trends, die sich heute noch wiederfinden, etwa die Freizeithosen im Chino-Style.

Golden Twenties - Ein Meilenstein der Herrenmode

Insgesamt blieb die Herrenmode bis in die 1920er Jahre streng konservativ, die Weste zum Anzug war Pflicht, erst in den Golden Twenties legten die Herren den Gehrock und Zylinder allmählich ab, dennoch blieb die Mode

  • korrekt,
  • dunkel und
  • klassisch.

Sakkos waren relativ breit, die Brust wurde verstärkt. Dieser Trend verschwand vollständig bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Schuhe wurden in den 1920er Jahren leichter, man ließ den Kriegsstiefel hinter sich. An der modischen Erscheinung änderte sich in den nächsten zwanzig bis dreißig Jahren relativ wenig, die Leute hatten andere Sorgen.

Aufbruch nach dem Zweiten Weltkrieg

Die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts, der Zweite Weltkrieg, brachte mit ihrem Ende in den 1950er Jahren auch ein Aufatmen in der Mode mit sich. Die Moderevolution, angeführt von Ikonen wie Elvis Presley und James Dean, wollte mit allem Früheren brechen, es war auch eine soziale Revolution. Vor allem in der Freizeitmode dominierten plötzlich

  • Schlaghosen,
  • breite Revers,
  • eine Unzahl an Verzierungen und
  • schreiend bunte Farben,

die es in der Herrenmode so das letzte Mal im Klassizismus gegeben hatte. Ein Trendsetter der 1950er bis 1960er Jahre war die karierte Freizeithose, die auch seit den 2000er Jahren da und dort Reminiszenzen erlebt, allerdings nur punktuell.

Aufatmen der Mode
Das Überstehen der dunklen Katastrophe drückten sich auch in der Mode aus

In den 1970er Jahren setzte sich die Schlaghose endgültig durch und wurde zum Must Have, Plateauschuhe und Disco-Look kamen hinzu. Gleichzeitig begann ein Trend in der Herren-Freizeitmode, der sich bis heute gehalten hat: der Military-Look. Die beiden Kriege wurden allmählich vergessen, Männer wollten wieder stark sein, aktuelle Kriege waren für Europäer zudem weit weg.

Im Business-Bereich begann ein gegenläufiger Trend: Amerikanische Firmen steckten seit den frühen 1970er Jahren ihre Angestellten und Arbeiter in Uniformen, um die Corporate Identity der Unternehmen zu fördern.

Das strahlte auf das Geschäftsleben ab. Der klassische Business-Anzug hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum mehr verändert.

Stilgemisch aus endlosen Möglichkeiten

In den 1980er Jahren bewiesen die Protagonisten der US-Serie "Miami Vice", dass sich Styling und harte Kerle nicht widersprechen, in den 1990ern wurde die Mode nach dem vom amerikanischen Philosophen Francis Fukuyama ausgerufenen "Ende der Geschichte" plötzlich gemütlicher.

Er hatte das Ende des Kalten Krieges gemeint, wie wir heute wissen, geht Geschichte niemals zu Ende, damit auch nicht die Modegeschichte. Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends bedienen sich oft orientierungslose Modeschöpfer eines Stilgemisches aus verschieden Retro-Möglichkeiten, das gesamte letzte Jahrhundert findet sich in diesem und jenem Modetrend wieder.

Die Bedeutung der Mode für den modernen Mann

Bisher war Kleidermode eine Angelegenheit, die in erster Linie mit dem weiblichen Geschlecht in Verbindung gebracht wurde. Männer gelten dagegen eher als Modemuffel, die den Kauf von Bekleidung als lästige Pflicht betrachten. In den letzten Jahren ist jedoch ein Anstieg an modebewussten Männern zu verzeichnen.

Die Bedeutung der Mode für Männer früher und heute

Früher war Männermode vor allem ein Ausdruck der Standeszugehörigkeit. So gehörten elegant gekleidete Männer zumeist dem Adel an oder waren Politiker und wohlhabende Geschäftsleute. Dagegen trugen einfache Menschen und Arbeiter eher zweckmäßige Bekleidung.

In der modernen Zeit drückt die Mode jedoch nicht mehr unbedingt den gesellschaftlichen Status eines Menschen aus. Stattdessen demonstrieren die Träger einer bestimmten Kleidung, welche Einstellung sie zum Leben haben. So kann ein einfacher Mann durchaus fein und ein wohlhabender Mann dagegen leger gekleidet sein.

Modern gekleidet für den privaten und beruflichen Erfolg

Gut gekleidet zu sein, hat für Männer natürlich auch den Vorteil, anziehend auf das weibliche Geschlecht zu wirken. So flirten Frauen lieber mit gut angezogenen Männern als mit schlampig gekleideten. Um "in" zu sein, müssen sich aber auch Männer der jeweiligen Herrenmode, die gerade vorherrscht, anpassen.

Allerdings hat die Herrenmode den Vorteil, dass sie nicht so rasant wechselt wie die Damenmode. So gibt es bei Männern zahlreiche zeitlose Bekleidungsklassiker wie weiße Hemden oder Anzüge, die in jeder Modeepoche angesagt sind.

Durch die Kleidermode hat der moderne Mann die Gelegenheit, seine Persönlichkeit hervorzuheben. Besonders wichtig ist die Herrenmode in der Medienbranche, da dort viele Künstler tätig sind.

In manchen Berufen symbolisiert die Kleidung auch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Vor allem von Juristen, Beamten und Bankern wird ein einheitlicher Kleidungsstil bevorzugt.

In manchen Fällen könnte man sogar von einer Uniformierung sprechen, wie sie ansonsten bei Polizei, Militär, Post oder in der Medizin vorherrscht. Dabei kann der individuelle Stil jedoch leicht auf der Strecke bleiben.

Im privaten Bereich hat der Mann dagegen die Möglichkeit, das zu tragen, was seinem individuellen Stil entspricht und zu experimentieren. Die meisten Männer kaufen ihre Kleidung nach wie vor von der Stange. Immer mehr Männer legen jedoch Wert auf Modebewusstsein und lassen sich in einem Atelier fachkundig beraten.

So modisch sich ein Mann auch kleiden mag - auf bestimmte Dinge sollte er unbedingt verzichten...

Maskuline Mode-NoGos

Erlaubt ist was gefällt? Das wird zwar oft behauptet, wenn es um modische Frage geht, allerdings gibt es durchaus Dinge, auf die modebewusste Männer unbedingt verzichten sollten.

Die größte Modesünde, die Männer begehen können, steht leider jeden Sommer wieder auf dem Programm: Die Rede ist von (weißen Tennis-)Socken in (braunen Kunstleder-)Sandalen. Ein Klassiker, an dem man im Ausland den deutschen Urlauber erkennt – und der durch jahrelange Wiederholung nicht besser wird.

"No-Show" oder no Socks

Ohnehin die Socken! Wer ungefütterte Lederschuhe, beispielsweise Loafers oder Mokassins trägt, für den gilt die Gentleman-Style-Devise unten ohne – also ganz ohne Socken. Auch zu Sneakers bedarf es keines wadenhohen Strumpfes – die maximal knöchellangen Sneaker’s Socks tun hier gute Dienste, sind hygienisch – und beleidigen das Auge nicht.

Nicht umsonst lautet eine alternative Bezeichnung für sie „no-show socks“. Socken nämlich werden vom echten Gentleman ausschließlich zum Sport getragen – und weiße Socken nur zum Tennis.

Tipps für den Geschäftsmann

Strümpfe hingegen gehören im Business auch im Sommer dazu – und zwar solche, die auch beim Übereinanderschlagen der Beine, wo die Hose zwangsläufig ein Stück höher rutscht, nichts von der Wade entblößt. Dünne Kniestrümpfe sind hier das Mittel der Wahl, und zwar in der Farbe der Schuhe – zumindest aber eine Nuance dunkler als die Hose.

Wer sich fragen muss, was für Strümpfe er tragen soll, wenn er einen schwarzen Anzug mit braunen Schuhen trägt, hat von vorn herein etwas falsche gemacht, denn zum schwarzen Anzug werden niemals braune Schuhe getragen. Ohnehin ist braun in unserem Kulturkreis eine Farbe, die im Business nicht getragen werden sollte – und der schwarze Anzug kommt eher bei feierlichen Anlässen zum Tragen. Businessfarben sind

  1. marineblau,
  2. anthrazit und
  3. im Sommer auch ein helleres Grau.

All diese Töne sind auch in Cool Wool erhältlich – also kein Grund, im Sommer auf den Anzug zu verzichten.

Modesünden in der Freizeit

Eine weitere "herrliche" Modesünde lauert im Freizeitsektor. Nur, weil Herren ihren Oberkörper im Gegensatz zu Damen entblößen dürfen, heißt es noch lange nicht, dass sie es auch tun sollten – es sei denn, sie sind Anfang zwanzig und durchtrainiert. Bierbäuche und Co hingegen gehören besser verhüllt – und auch das unsägliche Muscle-Shirt der Achtzigerjahre, am besten mit vorquellendem Brust- und Achselhaar "verziert", zeugt nicht unbedingt von Stilbewusstsein.

Die Körperhaare sollte der Gentleman im Sommer gepflegt stutzen, denn sie gelten wild wuchernd mittlerweile so wie bei den Damen als unästhetisch. Leider ist unästhetisch auch ein Kriterium, welches für viele Männerbeine zutrifft.

Von knappen Shorts und Co. ist abzuraten, diese gehören an den Strand oder aufs Spielfeld – aber nicht ins Stadtbild. Der Gentleman trägt auch im Sommer leichte Hosen. Diese dürfen dafür aus einem leichten, aber dennoch edlen Material sein, beispielsweise Leinen.

Schnitte und Formen allgemein

Es gibt grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, dass sich trendbewusste Männer der Mode entsprechend kleiden. Allerdings sollten auch Männer nicht jeden Hype mitmachen, wenn es ihre Figur nicht erlaubt. Das gilt zum Beispiel für die modischen Herrenhosen in körperbetonten Schnittformen.

Slim-fit-Jeans

Slim-fit-Jeans sind zwar auch bei Männern derzeit angesagt, jedoch sind die nun wirklich nicht für jeden Mann geeignet. Vor allem Männer mit ein wenig Hüftgold oder zu dicken (zu muskulösen) Beinen sollten lieber die Finger von den figurbetonten Hosen lassen.

Für alle Männer, die sich wegen ihrer Figur unsicher sind, sind die klassischen Hosen mit normaler Leibhöhe und geradem Beinverlauf die bessere Lösung. Ohnehin ist es sinnvoller, das Augenmerk bei der Auswahl der Hose auf

  1. eine gute Passform und
  2. einen hohen Tragekomfort

zu legen.

Muskelshirt

Neben zu engen Hosen sollten stilbewusste Männer die Finger auch vom Muskelshirt lassen. Natürlich spricht nichts dagegen, wenn sich durchtrainierte Herren beim Joggen im Park oder beim Stemmen von Gewichten im Fitnessstudio in den sportlichen Trägerhemden präsentieren, in der Fußgängerzone, im Café oder gar im Job sollte unbedingt auf das Tragen von Muskelshirts verzichtet werden.

Mit hochwertigen T-Shirts aus Baumwolle kann man hingegen nichts falsch machen. Die können sowohl zu nicht zu knappen Shorts als auch zu Jeans oder zur Anzughose kombiniert werden. Und mit witzigen Prints werden die schlichten T-Shirts ganz schnell zum modischen Highlight.

Frauen achten auf die Schuhe

Im Winter tragen die meisten Herren natürlich meist derbes Schuhwerk. Und im Allgemeinen gibt es in der kalten Jahreszeit kaum etwas am Schuhwerk der Herren zu mäkeln. Doch im Sommer mögen es die Männer gerne luftig um die Füße und deshalb wird an heißen Tagen nur zu gerne zu Flip-Flops gegriffen.

No-Gos der Männermode
Auf diese modischen Fauxpas sollten Männer tunlichst verzichten

Doch wer sich im Sommer nicht gerade am Strand oder im Freibad aufhält, der sollte lieber auf die luftigen Latschen verzichten. Wirklich cool sind die jetzt nämlich nicht mehr.

Männer, die sich die bewundernden Blicke der Damenwelt sichern möchten, die greifen zu Espadrilles. Diese leichten Schuhe sehen nicht nur cool und stilvoll aus, in den Stoffschuhen haben auch Schweißfüße keine Chance. Für den Abend können alternativ zu den Espadrilles auch coole Slipper aus Leder getragen werden.

Wer es sportlicher mag, der darf zu sportlichen Sneakers greifen. Und die dürfen auch gerne auffällig bunt sein.

Allerdings sollten modebewusste Herren unbedingt darauf verzichten, diese Sneakers mit einem Anzug zu kombinieren. Das wirkt zwar herrlich individuell und unangepasst, ist aber absolut nicht mehr angesagt.

Die Accessoires

Männer, die stets mit der Mode gehen, wissen selbstverständlich, welche Wirkung Accessoires auf ein Outfit haben können. Und deshalb greifen trendbewusste Herren auch gerne zu Accessoires.

Doch von einigen Dingen, die noch vor kurzem total angesagt waren, sollten Männer nun tunlichst ihre Finger lassen. Zu diesen No-Gos zählen zum Beispiel Tücher und Sommerschals.

In den vergangenen Jahren war es supermodern, wenn Männer zu Pullovern oder T-Shirts mit V-Ausschnitt einen Schal oder ein Tuch kombiniert haben. Darauf sollten sie derzeit jedoch verzichten.

Sommerschals und Tücher sollten komplett aus der Sommergarderobe verbannt werden. Auch der V-Ausschnitt muss nicht mehr unbedingt sein. Ein schlichter Rundhalsausschnitt ist klassisch und macht mehr her.

Ein weiteres Tabu in der Männermode sind auffällige Gürtelschnallen. Wer einen Gürtel tragen muss oder will, der sollte auf Schlichtheit setzen.

Absolut tabu sind dabei Gürtelschnallen mit auffälligen Markenlogos. Denn obwohl die 90er Jahre derzeit wieder total angesagt sind, sind protzige Labelschnallen heute nur noch peinlich.

Wenn man(n) nun weiß, worauf es ankommt, steht einem modischen Auftritt nichts mehr im Wege - in Abhängigkeit vom Alter gibt es im männlichen Kleidungsstil dabei bedeutende Unterschiede...

Kleidungsunterschiede zwischen jungen und älteren Herren

Es gibt große Unterschiede im Modeempfinden zwischen jüngeren und älteren Herren, die im Grunde noch viel gravierender sind, als es der äußere Anschein vermuten lässt. Der Klassiker ist die Krawatte, die Männer unter 20 gar nicht, unter 30 nur selten binden können.

Darüber müssen sie es gelernt haben, denn man kann mit 31 Jahren nicht mehr den Papa fragen. Rein äußerlich sieht man das aber nicht so sehr. Trotzdem ändert sich das Stilempfinden alle sieben bis zehn Jahre auf entscheidende Weise.

Der Eintritt in die Männer-Modewelt

Zur Konfirmation, Kommunion oder Jugendweihe hat definitiv noch der Vater den Schlips gebunden, für den Auszubildenden oder Studenten war dieser komplett überflüssig, aber irgendwann zwischen seinem 20. und 25. Lebensjahr kommt der junge Mann in die Verlegenheit, zu einem Vorstellungsgespräch in Business-Anzug auftreten zu müssen.

  • Das zwickt und zwackt an allen Enden,
  • die Ärmel sind zu kurz oder zu lang,
  • der Kragen zu eng,
  • mit der Hose weiß man nicht, ob man sich setzen darf,
  • die Krönung ist zweifellos die Krawatte.

Wer hat sich das bloß ausgedacht. Dahinter stecken Jahrhunderte an Modegeschichte. Aus diesem Grund bietet die Modewelt jungen Männern elegante Anzüge in etwas lässigerem Stil, die sogar ohne Krawatte funktionieren, wenn diese nicht ausdrücklich verlangt wird. Ein Mann über 40 würde sich darin leicht unwohl, ein Sechzigjähriger lächerlich fühlen.

Zu diesem Style können Anzüge mit Tuch statt Krawatte und gleichfarbigem Hemd gehören. Alles in einer Optik, beispielsweise ein edler, lässiger Anzug in dunklem, glänzenden Blau, dazu ein blaues Hemd und ein blaues Tuch - das hat für den jungen Mann Klasse, sieht schick und elegant aus und engt ihn weder körperlich noch stilistisch ein.

Die seriösen 40er

Endlich ist der Mann im Beruf dort angekommen, wo er hinwollte, ist Abteilungsleiter oder hat wenigstens sein eigenes Büro. Das drückt sich auch in der Kleidung aus.

  • Die Anzüge werden mehr und mehr klassisch,
  • die Hemden weiß oder hell,
  • die Krawatte ist zur Selbstverständlichkeit geworden.
  • In Lederschuhen fühlt man sich inzwischen ebenso wohl wie in Sneakers,
  • die Turnschuhe kommen in der Freizeit zum Einsatz.

Außerhalb des Büros hat der Mann seine Lässigkeit behalten. Schließlich ist er fit und aktiv,

unterstreichen das, ein T-Shirt ist immer noch sein liebster Freizeitbegleiter.

Kurz vor der Pension

stellt der Mann fest, dass ihm auffällige Farben nicht mehr liegen. Bei Anzügen bevorzugt er den absolut klassischen Schnitt, ohne Krawatte fühlt er sich nackt. Seit einiger Zeit hat er entdeckt, welch zeitloser Klassiker doch die Anzugweste ist.

In gedeckter Optik, gern Braun, aber auch Graublau fühlt er sich zu Hause, und auch in der Freizeit muss es nicht allzu bunt sein. Außer er ist mit seiner Liebsten, inzwischen dreißig Jahre verheiratet, im Urlaub auf dem Fahrrad unterwegs. Da ziehen sich die beiden bunte Windbreaker über und freuen sich, immer noch die Natur genießen zu können, weil sie nach wie vor gesund und lebensfroh sind.

Grundinformationen und Tipps zu Herrenbekleidung

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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