10. März 2010
Wer seinen Schmuck liebt, sorgt dafür, dass er zu jeder Zeit bestens aufgehoben ist. Gute Dienste leisten hierbei spezielle Schmuckkoffer. Sie sorgen nicht nur für Ordnung, sondern schützen die wertvollen Stücke auch vor unbefugtem Zugriff.
Bei der Auswahl eines passenden Schmuckkoffers sollte vor allem der Verwendungszweck ausschlaggebend sein. Wer das Köfferchen benötigt, um seinen Schmuck auf Reisen sicher zu verstauen, ist mit einem prunkvollen und klotzigen Exemplar sicherlich nicht gut beraten.
Für den Transport eignen sich vielmehr leichte und moderne Schmuckkoffer, die nicht nur klein sind, sondern auch ziemlich unscheinbar aussehen. So können Langfinger nicht auf den ersten Blick feststellen, ob es sich hierbei um lukrative Fracht oder doch eher um ein wertloses Beauty-Case handelt. Bei vielen Koffersets sind Schmuckkoffer bereits inklusive, weshalb der Kostenfaktor beinahe zu vernachlässigen ist.
Bei der Anschaffung sollte man darauf achten, dass der Koffer über ein widerstandsfähiges Schloss verfügt. Wer dazu neigt, die kleinen Schlüssel immer wieder zu verlegen, schafft sich am besten ein Schloss mit Zahlencode an.
Braucht der Schmuckkoffer nicht auf Reisen zu gehen, kann man den praktischen Nutzen beiseite schieben und sich nach einem Modell umsehen, das seinem prachtvollen Inhalt auch gerecht wird.
Schmuckkoffer, die sicher und gut versteckt in den eigenen vier Wänden gelagert werden, dürfen durchaus auch richtig prunkvoll und edel sein. In der gehobenen Preisklasse gibt es sogar Exemplare, die mit Rubinen und anderen Edelsteinen besetzt sind. So wird der Koffer gleich selbst zum Schmuckstück.
Vom Material her hat man die Wahl zwischen Leder, Plastik und verschiedenen Metallen. Letztere sehen natürlich besonders exklusiv und edel aus, man muss sie aber auch regelmäßig pflegen. Ein Schmuckkoffer aus Silber läuft beispielsweise sehr schnell an, wenn er nicht regelmäßig gepflegt und gereinigt wird.
Leder ist dagegen ziemlich unkompliziert, es wird nur über die Jahre ein wenig brüchig. Dagegen kann man jedoch ebenfalls mit der richtigen Pflege vorgehen. Wer überhaupt keine Lust hat, sich näher mit dem Schmuckkoffer auseinander zu setzen, der wählt einen Kunststoff als Material. Hier reicht es, regelmäßig den Staub und etwaige Fingerabdrücke zu entfernen.
Beim Interieur hat man meist die Wahl zwischen verschieden großen Fächern und Schubladen. Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, sich für das Modell mit dem größeren Stauraum zu entscheiden. Schließlich weiß man nie, ob nicht doch noch das ein oder andere Stück zur Sammlung hinzukommt.
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