30. Dezember 2007
In den chinesischen Städten Dongguan und Guangzhou sollen gehäuft Billighaargummis verkauft worden sein, die Aids und Geschlechtskrankheiten übertragen können. Dies berichtet die "China Daily". Da sie wesentlich günstiger produziert werden können, sollen diese Zopfgummis unter anderem aus gebrauchten Kondomen hergestellt worden sein.
Ein Arzt warnt davor, die Haargummis in den Mund zu stecken. Immer noch können sie krank machende Viren und Keime enthalten. So bestehe die Gefahr, sich mit Aids oder anderen Geschlechtskrankheiten anzustecken.
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