15. März 2010
Selten wird heute noch so viel per Hand geschrieben wie in der Schule. Während ein edler Füller immer eine schöne Geschenkidee ist und auch zu "altmodischem" Briefeschreiben animieren kann, ist der Schreibfülller für Schüler sogar ein echtes Muss. Hier kommt es jedoch nicht nur auf Design, sondern vor Allem auf die praktischen Werte an. Ideal natürlich, wenn sich Beides miteinander verbinden lässt.
Füller sind an vielen Schulen, zumindest aber für die ersten Klassen Pflicht. Und das nicht ohne Grund: Ein guter Schreibfüller liegt auch nach vielen Stunden noch deutlich besser in der Hand als Kugelschreiber oder Bleistift. Deshalb lohnt es sich, von Anfang an auf hochwertige Qualität zu achten - egal, ob der neue Füller für die Einschulung oder in späteren Jahren gekauft wird. Allzu günstige Füller zahlen sich spätestens dann nicht mehr aus, wenn die Schülerin oder der Schüler die Freude am Schreiben verlieren, weil die Finger schmerzen oder das Schreibgerät immer wieder aus der Hand rutscht. Und selbst auf die Schrift kann sich die Qualität eines Füllers auswirken.
Doch wie findet man einen wirklich guten Schreibfüller für Schüler? Die Frage lässt sich nur individuell beantworten und hängt unter Anderem von Alter und Größe des Betroffenen ab. Insofern ist es sehr ratsam, den Füllerkauf zusammen mit dem Schüler oder der Schülerin durchzuführen - und sich eine Menge Zeit zu lassen beim Ausprobieren der angebotenen Schreibgeräte. Testen Sie gemeinsam, wie der Füller in der Hand liegt, ob man damit einen sicheren Halt hat und wie er sich auf die eigene Schrift auswirkt. Im Fachgeschäft finden Sie immer eine gute Auswahl verschiedener Hersteller, wovon sich einige auch beispielsweise auf Füller für Grundschüler mit ihren ganz eigenen Ansprüchen spezialisiert haben. Diese sind nicht nur ergonomisch geformt und mit Anti-Rutsch-Funktion ausgestattet, sondern kommen auch in fröhlichen Farben und Formen daher. So macht das Alphabet-Lernen richtig Spaß! Für ältere SchülerInnen darf es gern auch ein edler Füller beispielsweise aus Holz sein - wichtig ist, dass das Schreiben mit dem neuen Gerät leicht fällt und die Finger auch nach einem halbstündigen Diktat noch nicht schmerzen.
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